Posts mit dem Label Field Report werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Field Report werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

27 April, 2015

Die Verführung von Esra

Wenn ich die drei interessantesten Mädels meines letzten Jahres aufzählen müsste, dann komme ich zu dem Ergebnis, dass alle drei durch Tinder zu mir gefunden haben. Sehr witzig wenn man bedenkt, wie sehr das Kennen-Lernen von Frauen im Internet polarisiert. Ich für bin recht zufrieden mit dem Internet-Dating und weiß es sehr zu schätzen. Vor allem wieder dank einer Erfahrung aus jüngster Vergangenheit. Genauer gestern.

Kennt ihr dieses Gefühl wenn ihr spontan verliebt seid? Kennt ihr das Gefühl wenn euch der liebe Gott ins Gesicht lächelt und ihr mit einem fetten Dauergrinsen zurück lächelt? Genau das ist mir gestern passiert. Dabei hatte ich gedacht, dass man als Fortgeschrittener in PU-Dingen das Gefühl des Verliebt-Seins nicht mehr entwickeln kann. Umso schöner ist es dann. Bei mir hatte das drei Gründe:
Das besagte Mädel – Esra – ist eine Latina aus Kolumbien und traumhaft schön. Auf der Skala locker eine Neun. Super schlank und zierlich. Sehr knackiger Hintern. Volle Lippen. Dunkles, langes Haar. Eine Augenweide.
Sie sprach nur wenig bis gar kein Englisch. Wir haben uns nur wie kleine Kinder unterhalten können. Wir haben mit Händen und Füßen kommuniziert. Völlig anders als mein normales, routiniertes Flirt-Verhalten. Jeder richtig verstandene Satz auf der Gegenseite löste ein Gefühl der Freude aus. Man spricht wie ein kleines Kind, man freut sich für ein kleines Kind. Unglaublich erfrischend!
Das Kennen-Lernen
Ich schrieb sie auf Badoo an, sie antworte selten und spärlich. Darum machte ich mir von Anfang an null Hoffnung, das erzeugte keine Erwartungen. Zumal extrem hübsche Frauen auf online Plattformen oft Fake-Profile sind. Wenn man also keine Erwartungen hat, ist die Freude am Ende noch höher. Klingt pessimistisch, aber es funktioniert.
Der Vollständigkeitshalber hier der Chatverlauf. Schaut genauer auf die Tage der Nachrichten. Chatten sieht anders aus. Außerhalb der westlichen Welt ist whatsapp wirklich nur für das Abklären Logistik da. So wie es sein sollte. Kennen-Lernen findet in der Realität statt. Hier ticken Mädels aus Südamerika völlig anders. Zwei Sätze, Nummern tauschen, treffen. So schön kann OG sein. Da merkt man erst wie verklemmt unsere europäischen Mädels sind. Oder wie anspruchsvoll.

28 August, 2013

Bis(s) zum Morgengrauen by xterminans

Es passierte auf einer Geburtstagsparty von drei meiner Freundinnen. Ja, sie feierten wirklich alle drei zusammen ihren Geburtstag. Entsprechend voll war auch der Partyraum, in dem wir feierten. Es handelte sich dabei um das Gästehaus eines Hotels, in dessen Keller wir uns befanden. Wie die Hotelgäste später am Abend schlafen konnten, ist mir schleierhaft. Es gab jedenfalls keine Beschwerden. Ich hatte meine Kumpels, mit denen ich hinging ein Geschenk besorgen lassen und selbst zwei Flaschen Bailey’s dabei. Das Motto der Party war „Engel und Teufel“, jeder musste also entweder als Engel oder Teufel bekommen, entsprechend mit Teufelshörnern oder Heiligenschein. Keine große Kunst zu erraten, als was ich ging. Wir waren relativ früh dort und es waren nur sehr wenige Leute anwesend, was etwas ungünstig für mich war, da ich so alle Ankömmlinge einzeln begrüßen musste und nicht bereits in einen voll besetzten Raum herein marschieren konnte (mit den Worten "Daddy’s home.") und alle vor aller Augen begrüßen konnte. Aber die Party war außerhalb und ich hatte keine andere Möglichkeit hinzukommen, als mit einer der Geburtstagskinder. Naja, so musste ich mir meinen Social Proof eben etwas anders besorgen. Dort angekommen setzte ich mir meine Hörner auf und legte los.

"Hey alles klar, du auch hier?"
"Jaaah, das Teufelchen passt zu dir …"
"Dich hätte ich aber nicht als Engelchen eingeschätzt."

Die Liste der Möglichkeiten, Frauen so anzusprechen und gleich von Beginn zu necken ist schier endlos. Zudem war das Verhältnis von Frauen zu Männern auf der Party etwa 90:10. Göttlich! Oder sollte ich besser sagen, teuflisch?

Ich war richtig gut drauf und hatte meinen Spaß, war schnell allen Mädels auf der Party bekannt und sicherte mir mein Social Proof doch noch. Bisher hatte ich noch kein spezielles Ziel ausgemacht, das ich bearbeiten wollte. Als plötzlich die Musikanlage streikte und nur noch ohrenbetäubendes Rauschen aus den Lautsprechern kam, rief ich quer durch den Raum: "Das Lied ist scheisse!", woraufhin natürlich alle in schallendes Gelächter ausbrachen (so gut war der nun auch nicht). Als ich so jedoch meinen Blick durch den Raum streifen lies, fiel mir ein Mädel auf, dass ich noch nicht kennengelernt hatte. Sie bemerkt meinen Blick und lächelt mich an. Dann springt sie auf, kommt auf mich zu und umarmt mich. War ich wirklich schon SO gut? Dann fiel mir ein: Halt! Die kennst du doch von der letzten Party vor zwei, drei Wochen. Ich erinnerte mich sogar noch an den Spitznamen, den ich ihr gegeben hatte.

"Rotkäppchen! Na alles klar?"

Sie war als Teufelchen verkleidet und bei Gott, das passte. Die Frau war ein versautes Stück. Und verdammt selbstbewusst. Ich wusste also, wie ich das angehen musste. Ich neckte sie ein wenig ("Das ist aber ein verdammt großer Schwanz, den du da hast. Kannst du damit überhaupt umgehen?") und brachte sie zum Lachen. Sie sah wirklich heiß aus. Und wusste es. Sie war die Sorte Mädchen, die Männer um den Finger wickelt und versklavt. Unnötig zu sagen, dass ich das ganze Spiel umdrehen musste. Diese Frau musste ich erstmal von ihrem Thron holen. Also ignorierte ich sie und hatte Spaß mit meinen Freunden. Die Möglichkeiten, schlechte Witze über Hörner ("Not only am I a devil. I am a HORNY devil."), Teufelsschwänze, Engelsflügel und Heiligenscheine ("Und er wirft und TRIFFT! Michael Jordan macht die drei Punkte und dreht das Spiel! Die Chicago Bulls gewinnen die Playoffs!") zu machen waren zu zahlreich um sie alle an einem Abend zu bringen. Nach einer Weile erwischte ich Rotkäppchen, wie sie bei Kumpels von mir stand. Ich marschierte also schnurstracks auf sie zu, schob sie zur Seite und behauptete, sie würde auf meinem Platz stehen. Sie stieß mich in die Seite und wir veranstalteten eine kleine Rangelei. Tolles Kino!
Nach ein paar Minuten dann der erste Versuch der Isolation. Von ihr! Erwähnte ich schon, dass die Frau sich nimmt was sie will und ein wahnsinniges Selbstbewusstsein hat? Sie fragte mich, ob ich mir ihr zum rauchen käme.

"Wenn du mir 'ne Kippe gibst, überleg ich's mir."

Sie gab mir eine.

Draußen redeten wir dann eine Weile und lernten uns besser kennen. Ich neckte sie weiter und ihr gefiel das richtig gut. Einer meiner Kumpels hatte auf die Party eine Wasserpistole mitgebracht, die sich hervorragend eignet um Mädels zu necken und für schlechtes Verhalten zu bestrafen. Wer die pawlow'schen Hunde kennt, weiß was ich meine. Drinnen entzog ich ihr wieder meine Aufmerksamkeit und alberte mit meinen Freunden herum. Und wie nicht anders zu erwarten stand sie keine 10 Minuten später wieder bei mir und versuchte meine Aufmerksamkeit zu bekommen. Mädchen sind süß, wenn sie sich um etwas bemühen!

Ich flirtete weiter kräftig rum und machte sie ein wenig eifersüchtig. Dies wurde damit beantwortet, dass sie ihrerseits kräftig mit anderen Typen flirtete. Erwähnte ich schon, dass das Mädel weiß wie das Spiel gespielt wird? Die ganze Sache fängt an, mir Spaß zu machen. Ich beachte sie natürlich nicht und scherze weiter mit den Mädels. Sie nähert sich mir wieder an und befiehlt mir: "Komm mit nach draußen rauchen!" 

Mädel, tut mir leid, aber so lasse ich nicht mit mir reden. Ich lasse sie eiskalt stehen und laufe ohne ein Wort davon. Daraufhin spielt sie erstmal die Beleidigte, bittet mich aber einige Minuten später lieb, doch mit zu kommen. Pawlow, Sie waren genial! Draußen entsteht dann tiefer Rapport und wir reden über unsere Zukunftspläne, Vergangenheit und dies und jenes. Ich bin positiv überrascht von ihren Ansichten und der Art, wie ich mit ihr reden kann. Irgendwann reicht es mir dann aber auch, und ich schnappe mir die Wasserpistole meines Kumpels und spritze sie nass.

"Oho, du wirst ja schon ganz feucht."

Als Antwort darauf beißt sie mir ins Bein. Und ich meine nicht ein leichtes Knabbern, sondern ordentliches beißen. Die Bißspuren hatte ich noch am nächsten Tag! Ich finde das heiß. Wir gehen nach drinnen und ich will aufs Klo. Sie pirscht sich an mich heran und zieht mich aufs Damenklo. Hier geht es dann ordentlich zur Sache. Ich spritze sie voll und sie beißt mich ständig in Arme, Brust und Hals. Unartig, wer hier Falsches denkt! Wir reden von der Wasserpistole um die wir kämpfen. Nach einer Weile sind wir beide ziemlich nass und es wird wirklich rau! Ich drücke sie gegen die Wand und halte sie fest! Das ganze Artet in körperliche Gewalt aus, so oder ähnlich muss sich ein Vergewaltiger fühlen. Ihr gefällt das Ganze. Sie lacht und ich sehe wie sie zunehmend erregt wird. Total verrücktes Mädel. Ich mag das. Ich beiße ihr in die Unterlippe und wir kommen uns näher. 

Dann geht die Tür auf und irgendjemand ist wohl ziemlich perplex, diese Situation auf dem Damenklo zu sehen. Okay, das war's, die Atmosphäre ist dahin und ich verziehe mich aufs Herrenklo, weil ich mittlerweile ziemlich dringend muss. Die ganze Rumspritzerei mit Wasser hat meinen Drang nicht unbedingt gemildert. Später irgendwann landen wir wieder draußen beim Rauchen, diesmal zum letzten Mal, und ich verstärke den Rapport noch etwas. Irgendwann beschließe ich, ihr einen Ausschnitt aus dem Roman zu zeigen, den ich gerade schreibe. Es handelt sich um eine Verführungsszene, die ich natürlich nicht aus zufälligen Gründen dabeihatte. Sie möchte, dass ich ihr den Ausschnitt vorlese. Das Ganze ist natürlich sehr gefühlsbetont geschrieben und zeigt einen Mann mit einem ordentlichen Alphaframe. Sie ist total angetan und meint es würde ihr wahnsinnig gefallen, wie ich vorlese. Sie erzählt mir irgendwas von ihrem Freund, der vor Kurzem mit ihr schlussgemacht hat und wie scheiße sie sich deswegen fühlt. Ich gehe nicht weiter darauf ein, ich bin schließlich nicht ihr Therapeut. Wir sitzen eine ganze Weile auf der Treppe und meine Hand wandert frech immer weiter ihren Oberschenkel hinauf. 

Plötzlich springt sie auf, nimmt meine Hand und rennt die Treppe hinauf nach oben zu den Hotelzimmern. Erwähnte ich schon, dass sie ein verrücktes Huhn ist? Ich mag das. Wir erkunden das ganze dunkle Hotel und verzichten natürlich darauf, Licht zu machen. So ist es viel spannender. Die Zimmer sind unglücklicherweise alle verschlossen. Irgendwann kommen wir im obersten Stockwerk an und wandern einen langen, dunklen Gang entlang. An dessen Ende ist eine normale Tür mit Türklinke und keinem abgeschlossenem Knauf. Ich drücke die Klinke herunter und die Tür geht auf. Durch die ganze Aktion verpasse ich ihr einen emotionalen Höhenflug und ein kleines Abenteuer. Hinter der Tür liegt ein Bad. Wie enttäuschend, es ist keine geheime Folterkammer!

Wir öffnen ein kleines Fenster und schauen hinaus. Ich nutze die Gelegenheit sie von hinten zu umarmen. Wir sind irgendwo im vierten Stockwerk und haben einen guten Blick über die Stadt und den Wald. Wir rätseln, welches Gebäude welches ist und ich erzähle ihr eine kleine Geschichte von Werwölfen, die des Nachts die Wälder durchstreifen. Ja, wir waren beide gut dabei, und so ergab die Geschichte sogar Sinn. Sie drehte sich um, ich hielt sie im Arm und roch an ihr. Armani Code, genau das hatte ich auch drauf! Ich sagte ihr, dass ich ihr Parfüm mag und knabberte an ihrem Ohrläppchen. Ihr Atem ging schneller, das gefiel ihr. Wir begannen uns zu küssen und machten ziemlich miteinander rum. Ich drückte sie rücklings ans Fenstersims. Sie hatte mir ja gezeigt, dass sie es rau mag. Ich drückte sie immer weiter nach hinten, während ich begann ihr Dekolleté zu küssen, sodass sie mit dem halben Oberkörper aus dem Fenster hing, vier Stockwerke über dem Boden.

Irgendwann begann ich, sie auszuziehen. Alles lief wunderbar, nur plötzlich schob sie meine Hände zurück, umarmte mich und lehnte sich nur noch an mich an. Ich hielt sie im Arm und spürte wie sie weinte. Das hatte ich irgendwie schon erwartet. Die Frau durchlief eine emotionale Achterbahnfahrt. Hin- und Hergerissen zwischen Begehren, Schuldgefühlen und Trauer um ihre kürzlich beendete Beziehung, wusste sie einfach nicht mehr wohin mit ihren Emotionen und entlud sie auf diese Art. Ich hielt sie im Arm und ließ sie weinen. Nach allem was ich wusste, sollte ein Verführer das Wohl der Frau im Auge haben. Ich jedenfalls konnte sie nicht ausnutzen, weil ich wusste, dass sie sich danach nur unglaublich schlecht fühlen würde. 

Sie sah mich an und meinte, dass es ihr Leid täte. Ich erwiderte, dass es nichts gibt wofür sie sich entschuldigen müsse und hielt sie weiter im Arm und tröstete sie. So standen wir noch eine ganze Weile da. Dann lösten wir uns voneinander und sie bedankte sich bei mir, dass ich so verständnisvoll sei und wir küssten uns nochmals. Ich brachte sie durch einen dummen Spruch zum Lachen um die Spannung etwas zu lösen und dann nach unten. Mittlerweile war es schon spät und die meisten waren gegangen. Also verabschiedete ich mich von ihr und nahm mir ein Taxi nach Hause. Wir hatten keine Nummern ausgetauscht und ich hatte auch sonst keine Kontaktdaten von ihr. Ich wusste nicht mal ihren richtigen Namen, aber trotzdem hatte ich das Gefühl zu diesem Menschen eine tiefe Bindung aufgebaut zu haben.

Dieses Erlebnis war für mich ein sehr prägendes und ich habe erkannt, wie wichtig es ist, dass ein Verführer seine eigenen Interessen und Ziele kontrollieren muss. Natürlich sollte er seine Ziele verfolgen, aber er sollte dabei immer die Gefühlszustände seiner Mitmenschen in seine Überlegungen mit einbeziehen und sich der Konsequenzen seines Handelns bewusst sein. Er sollte immer so handeln, dass sich nachher niemand schlecht fühlt. Denn das ist mein Verständnis eines guten Verführers: Er macht Menschen glücklich und nicht nur sich selbst.


by xterminans

08 März, 2013

Speedseduction oder: Barkeepern machts möglich by Shen

Moin.

Ich weiss, von mir hat man seeehr lange nichts mehr gehört. Trotzdem war ich im fast vergangenen Jahr ziemlich aktiv auf der Straße, meistens nachmittags/abends. Folgende Geschichte hat damit allerdings nichts zu tun.

Ich arbeite seit ein paar Wochen in einer Bar auf der Reeperbahn, nicht zuletzt um mein Nightgame zu verbessern. Ich hab mich noch immer nicht daran gewöhnt wieviel IOIs und sogar SOIs man einfach so von HBs bekommt, nur weil man ihnen ein Bier gibt und dafür 3 Euro kassiert. Wer selbst barkeepert kann das sicher nachvollziehen. Als ich das zweite mal abends da bin, ist sogar einem Kollegen aufgefallen, dass eine blonde HB 7-8 ständig zu mir schaut. 
Der Kollege meinte: >>Nimm sie runter in die Küche und fi** sie durch.<<
Das lag etwas ausserhalb meiner Realität. Ich war eher folgendes gewohnt: Gehe hin, verwickel sie in ein Gespräch, krieg ihre Nummer oder bestenfalls ein Instantdate (was während der Arbeit in der Bar natürlich nicht möglich schien). Ruf sie n Tag später an und triff Dich zwei bis drei Mal mit ihr um sie zu layen. Darin hatt ich auch mittlerweile ein ziemlich kongruentes Game entwickelt und eine recht ansehnliche Erfolgsquote.
Ich hab beim Kollegen n bisschen nachgestochert und gefragt: >>geht das wirklich? Hast Du das schon oft gemacht?<<.
Er meinte: >> Klar, regelmäßig.<<
Der Chef versicherte mir noch, viele Frauen empfänden das als Abenteuer spontan und unkompliziert Sex zu haben und dafür seien Barkeeper bestens geeignet. Sein Rekord sei bei 7 Frauen an einem Abend.
Verunsichert hab ich die Chance an dem Abend verstreichen lassen.

Zwei Wochen später. Ich bin wieder in der Bar und schleppe die ganze Zeit Kisten von A nach B. Da fragt mich diese ziemlich süße HB 7, mit einer niedlichen Brille und nettem Ausschnitt, ob ich ihr ein Getränk an den Tisch bringen könne.
Von den vielen Leuten und der Lautstärke überfordert, kam bei mir nur raus: >> Getränke gibts nur an der Bar<<. Danach fragte sie, ob sie mir nicht helfen könne. Ich verstand in der Situation schon, dass sie mir viele IOIs gab, war aber sehr mit der Arbeit beschäftigt, daher wimmelte ich sie ab.
Kurz danach schoss mir aber der Gedanke an den spontanen Sex in der Küche in den Kopf und was der Barchef darüber gesagt hat. Als es in dem Laden ruhiger wurde hielt ich Ausschau nach ihr und hat mir schon überlegt was ich sagen werde. Die Zeit verging und ich hab sie nicht wieder gesehen
Doch auf einmal stand sie oben wieder vor mir als ich grad ein paar Kisten in die Küche bringen wollte. Ich fragte sofort: 
I:>> Hey hast Du immernoch Lust mir zu helfen?<< 
HB:>> Ja, klar.<< und ich nahm sie an der Hand und führte sie runter in die Küche.
Da standen wir nun. Während sie sich in der Küche umschaute, überlegt ich ob sie das mit dem Helfen vielleicht ernst nahm. Außerdem wusste ich nicht so recht, wie ich einfach so den Meter Abstand, den wir zueinander hatten schnell überbrücken sollte. Von Dates war ein relativ langsame Eskalation gewöhnt, wo es beim KC nur um cm geht die zu überbrücken sind.
Da kam aufeinmal dieses "Scheiss-drauf"-Gefühl in mir hoch(ihr kennt das bestimmt, hat man oft kurz bevor man seine Comfort Zone verlässt), ging einen halben Meter auf sie zu und zog sie das restliche Stück an mich ran und drückte ihr meine Lippen auf den Mund. Sie ließ es für eine Sekunde zu, riss sich dann aber sofort wieder los, was mich ein wenig verunsicherte. Sie sagte: >>Wenn ich Dir helfen soll, mach ich das aber nicht umsonst.<<
Ich meinte nur:>>Anzahlung haste gerade erhalten.<<
Zuerst zögerte ich wieder, doch dann packte mich der Ehrgeiz und ich zog sie immer wieder an mich ran. Die Zeit in der sich unsere Lippen berührten wurden immer länger(ihr kennt das, hat man sich einmal überwunden gehts danach viel einfacher). Das ganze so 4, 5 Mal, dann sagte sie: >>Wow, so ein Typ wie Dir ist mir noch nicht begegnet<<. Konnte nur schwer interpretieren ob das ein SOI war, aber im Nachhinein betrachtet würd ich sagen: auf jeden Fall.
Ich sagte nur:>> schon mal in nem Kühlhaus mit jemandem rum gemacht?<<.
Sie grinste, sagte >>nein<< und zog mich in das Kühlhaus und schloss die Tür. Dann ging es los... wildes Making out, ich griff in ihre Hose, zog sie aus....und dann BAAAM 
Die ganze Nummer dauerte insgesamt ca. 15min. und obwohl ich den Lay auf einem warmen gemütlichen Bett vorziehe, musste ich den restlichen Abend nur grinsen...

Sie ging danach übrigens mit nur wenig Worten, aber mit dickem Grinsen auf die Toilette und ich meiner Arbeit nach. Gesehen hab ich sie danach nicht mehr.

Fazit: An der Sache mit dem spontanen,unkomplizierten und vor allem anonymen Sex scheint was dran zu sein. Besonders wichtig erscheint mir dabei, dass sie absolut von ihrem Social Circle isoliert und auch keinem anderen sozialen Druck unterworfen ist.

Diejenigen von euch, die mich besser kennen, werden sagen: >> Hey so ähnliche Nummern sind dir doch schon öfter passiert<<. Stimmt, aber das waren HB 4 mit Promille 2 und ich auch. Diesmal war ich absolut nüchtern und sie war auch nicht merkbar betrunken

22 Juni, 2011

LR: Ansprechen bis zum Verführen by BrnyStnsn

Vorwort

Ladys and Gentleman, sehr geehrte PUAs und PUCs, ich grüße außerdem die Naturals, aber auch die Keyboardjockeys unter euch. Und natürlich: Hallo Nivel.

In meinem letzten Layreport wurde ich darauf hingewiesen, dass ich am Anfang meines Reports eine kleine Zusammenfassung als Vorgeschmack verfassen könnte, sodass der Leser bereits zu Beginn abwägen kann, ob er geneigt ist den Report komplett zu lesen. Gerne gehe ich dem nach.

Außerdem möchte ich gerne darauf aufmerksam machen, dass ich nicht so viele Layreports schreiben kann, wie ich gerne möchte. Meine derzeitigen Umstände führen dazu, dass ich einen 12-Stunden Uni/Arbeit-Alltag habe, dann treffe ich mich mit Frauen, Freunden oder gehe feiern, da bleibt nicht viel Zeit zum Schreiben. Außerdem ist nicht jeder Lay einen Report wert, da viele auch nichts besonderes sind, á la: Club, Game, Lay. Dieser Report hier allerdings ist mir wichtig, da ich eine Verführung, so wie sie hier geschehen ist, noch nie mitbekommen oder erlebt habe. Daher habe ich ihn, auch wenn seit dem Lay nun einige Wochen vergangen sind, unbedingt schreiben müssen.

Außerdem erwarten euch einige meiner Routinen, die ihr nach Belieben gerne selbst ausprobieren könnt. Für mich haben sie bisher ihren Zweck erfüllt. Ich werde euch unter Anderem eine Alternative zum Freezen bei LMR aufzeigen, die hier, aber auch vorher schon, wunderbar für mich funktioniert hat.


Die Kurzversion / Unsere Landkarte:

Wir waren Samstag Abends im Club, leider konnte ich bis dahin nur ein paar Nummern, aber keine Frau mitnehmen. Wie ich in meinem Thread zum Thema Advanced Busgame bereits beschrieben habe, endet die Nacht jedoch nicht mit dem Verlassen des Clubs, sondern erst dann, wenn ich allein in meinem Bett liege wink.gif
So auch an diesem Abend, also gingen wir einfach um 04:00 Uhr morgens noch einmal Streeten (Streetgame / Daygame). Ich renne einer HB hinterher, die offensichtlich gerade auf dem Heimweg war. Approach, auf dem Weg zu ihr und bei ihr in der Wohnung dann 1,5 Stunden beidseitiges C&F-Feuerwerk, ich fürchte aus Mangel an Comfort nicht zum Lay zu kommen, schließlich haben wir dann doch Sex. Ich verlasse ihre Wohnung während sie noch schläft und verlaufe mich auch noch in dem Stadtteil, da ich mich dort nicht gut auskenne.

Was euch erwartet ist ein stürmisches Auf und Ab. Eine wilde Fahrt auf dem Meer der Emotionen, mitsamt allen kleineren und größeren Wellen, weniger gefährlichen, aber auch Jenen, die das Schiff immer wieder kentern lassen könnten, wenn der Kapitän nicht genügend Erfahrung in den schier unendlichen Meeren der zwischenmenschlichen Happenings gesammelt hätte.
Während der gesamten Reise sind wir verfolgt, von der Angst, nicht im Hafen der weiblichen Lenden Anker werfen zu können, bis wir schließlich doch noch erfolgreich an Land gehen und auf einer, zumindest mir persönlich, bis zu diesem Abend unbekannten Insel die Flagge hissen dürfen. Schnappt euch entsprechende Vorräte (ich empfehle Chips und fritz-Cola) und hisst die Segel, auf dass diese Reise auch euch an neue Ufer bringt und euren Horizont erweitert!


Geht das auch mit Details, Captain?

Ja klar! Auch wenn sie nicht mehr lückenlos vorhanden sind, versuche ich möglichst alle Details zu nennen, die mir einfallen. Los geht’s!

Mal wieder ist es Samstag, mal wieder sind wir im Club. -Wir-, das sind an diesem Abend JramsesII, hard_rider, SocialCharming, AngelDust und ich, außerdem einige Pivots, FBs und Frauen aus unserem Social Circle. Dieses Mal ist es das Artheater in Köln-Ehrenfeld (um dem beliebten Club-Raten mal die Spannung zu nehmen). Irgendwann ist es dann 04:00 Uhr (wir sind seit ca. 00:00 Uhr im Club) und es läuft mäßig. Nein, es läuft scheiße. Ich hole mir zwei Handynummern, aber nehme keine Frau zum Weintrinken, (DVD-Gucken, Lesen, Briefmarkensammlung-Zeigen, intensiven Reden, usw...) mit. Ich bin etwas enttäuscht, aber realistisch. Es ist nicht das erste Mal, dass ich mitten in der Nacht merke, dass ich vermutlich mit keiner der Frauen, die im Club sind, Sex haben werde. Zumindest nicht heute wink.gif Also muss die Eine wohl außerhalb des Clubs auf mich warten! Wir beschließen also, das Volk auf der Straße noch ein wenig von unserer Anwesenheit kosten zu lassen. Gesagt, getan! Wir kommen gerade an einer U-Bahn-Haltestelle an, da sehe ich sie.


„Die will ficken...!“

Ich drehe mich zu SocialCharming (grüße gehen raus an ihn! Leute, der ist einfach so locker, das gibt’s nicht...) und sage: „Da drüben, die Kleine, die da läuft. Siehst du sie? Die will ficken! Die isses!“. Wir lachen und ich will gerade auf sie zugehen, als ich ein anderes Set sehe. Singletarget, nüchtern, leicht alternativ, heiß. Ich konnte mich kaum noch entscheiden, habe aber dann schlagartig reagiert und sie hard_rider vorgestellt, der zwei Meter weiter stand. Die beiden kommen direkt ins Gespräch und ich habe, ganz nach Pfadfinder-Manier meine Gute Tat für den Tag getan wink.gif


What's next, Cpt. Stnsn?

Ja was wohl...!? Mein ursprüngliches Target ist inzwischen schon geschätzt 300 Meter weiter gelaufen und ich raste innerlich fast aus. Ich könnte mir nicht verzeihen, sie nicht angesprochen zu haben, also renne ich los. Ich sprinte echt wie ein Irrer los und renne fullspeed die Straße entlang. Später erfahre ich, dass hard_rider seine kleine in dieser Nacht noch etwas länger gesehen hat (gehen wir darauf nicht weiter ein wink.gif ) und sie irgendwann gefragt hat, warum ich denn einfach so weggerannt bin... Vielleicht dachte sie, ich mag sie nicht? Naja ist ja auch egal, was hard_rider mit der Kleinen noch so angestellt hat, tut hier nichts zur Sache bei.
Ich komme schließlich bei meinem Target an. Nennen wir sie HBCF, weil sie einfach mega C&F war. Also wirklich, wirklich, wirklich C&F. Stellt euch jemanden vor, der die ganze Zeit nur C&F ist. Nein, noch mehr. Noch ein bisschen mehr. Man nehme diese Person, verdopple ihre C&F-Fähigkeit, nehme sie im Quadrat, multipliziere sie einmal mit der Summe aller rationalen Zahlen und tadaaa(!): Man erhält jemanden, der fast ansatzweise irgendwie ein bisschen, halbwegs, zumindest zum Teil so C&F ist, wie die Kleine.

Ich stelle mich vor sie und sage, total außer Atem: „Hey, sorry! ...“, ich Atme schnell und laut. Sie lacht direkt und fragt was los ist. „Sorry, aber... Boah scheiße, warte mal“. In dem Moment brechen wir beide in lautes Lachen aus und bringen erstmal eine Minute kein Wort mehr heraus. Danach jedoch können wir uns langsam wieder zusammenreißen und ich beginne noch einmal von vorne:

BS: „Hey, jetzt nochmal in ruhe. Ich weiß, dass das jetzt verrückt ist, aber ganz ehrlich (!?), wenn ich dir jetzt nicht 300 Meter hinterhergerannt wäre, um dich total außer Atem anzusprechen (sie lacht wieder), dann hätte ich mir das selbst nicht verziehen...“ Sie findet das cool, ihre Bodylanguage spricht Bände: Sie wirkt jetzt schon ein bisschen verknallt :D
HBCF: „Haha, wie süß du bist. Ich bin HBCF“ Sie streckt mir direkt die Hand entgegen und schaut mich fordernd an...
BS: „Wow, du bist ganz schön schnell! Ich bin BrnyStnsn. Ich vermute mal du kommst gerade von einer Party und bist jetzt auf dem Heimweg?“
HBCF: „Ja, ich wollte eigentlich nur eine Freundin besuchen, aber dann hat sie mich einfach auf die Party mitgeschleppt...“ Die Arme... Erst wird sie von ihrer Freundin mit-, dann von mir abgeschleppt :D haha
BS: „Ich komme gerade aus dem Artheater und es war geil! Super gute Laune und tolle Menschen! (Ich bringe sie durch diesen und einige darauf folgende Sätze in immer bessere Laune, sodass sie sich emotional öffnen kann)

An dieser Stelle verfallen wir in leichten Smalltalk, wir erfahren die Rahmendaten des jeweils Anderen, bis sie irgendwann einwirft:

HBCF: „Das ist also deine Masche? Du rennst nach Partys Frauen hinterher und sprichst sie an?“ Geil! Ein Shittest, wie er im Buche steht. Ist die Kleine etwa jetzt schon verliebt!?
BS: „Ja, du glaubst nicht wie schwer das manchmal ist. Da drüben (ich zeige mit dem Finger), da war auch eine. Vielleicht hätte ich ihr hinterherrennen sollen, die sah auch ziemlich cool aus!“ Sie boxt mich auf die Schulter und lacht.
HBCF: „Boah ey, du bist verrückt!“

Das Gespräch ging dann die ganze Zeit C&F weiter, bis ich irgendwann frage, ob sie Wein mag. Nachdem sie mit „ja“ antwortet, schlage ich ziemlich zügig vor, dass wir zu ihr gehen:

BS: „Na dann lass uns doch zu dir gehen und einen Wein trinken, ich habe gerade sowieso nichts besseres zu tun.“
HBCF: „Bist du sicher, dass du das willst? Außerdem habe ich keinen Wein...“ Shittest <3
BS: „Hast du Wasser?“
HBCF: „Ja klar...!?“, sie lacht
BS: „Na hörmal Kleines, es ist kurz nach 04:00Uhr morgens, meine Bahn kommt erst in einer Stunde und ich stehe auf der Straße. Selbst Wasser trinken ist besser als das hier. Also gehen wir, dann nehme ich die nächste Bahn nachhause. Wobei... ich bin schon etwas müde, vielleicht solltest du mich tragen!“
HBCF: „Ich dich!? (Sie ist 1,60m, zierlich. Ich bin 1,78m, 88kg, also deutlich größer und noch dazu ein bisschen dick) Na gut!“ Sie lacht wieder.
Wir laufen los, sie möchte, dass ich auf ihren Rücken springe, ich mache es natürlich nicht, aber biete ihr an, sie stattdessen zu tragen, als Zeichen meiner Dankbarkeit dafür, dass sie sich für mich aufopfern wollte... Sie stimmt zu und ich trage sie die nächsten 100 Meter. Perfekter Kino-Move, wir haben jetzt nach so kurzer Zeit schon Ganzkörperkontakt.

Auf dem 30 Minütigen Weg zu ihr findet ein C&F-Feuerwerk statt, das ich so, oder so ähnlich noch nie erlebt habe. Die Attraction sprengt alles, wir laufen sogar Händchenhaltend, da ich uns als Ehepaar frame. (Sehr schöner Move, den ich sehr oft und sehr gerne mache. Er erlaubt ihr, in eine Scheinwelt zu entfliehen, in der wir uns gemeinsam die Welt ausmalen, wie sie uns am liebsten ist. So erfahre ich einiges über sie, habe die Möglichkeit Kino zu fahren („... oh Schatz, wie süß von dir!“, dabei den Kopf streicheln, usw) und wir schaffen eine Bubble um uns beide, die für Rapport sorgt.)
Außerdem etabliere ich schließlich eine Routine, über die ich mir bis dahin schon Gedanken gemacht habe, die ich aber so bisher erst 3-4 Mal infield getestet habe: Ich streiche ihr im Nacken durch die Haare und frage sie dabei:


Über den Horizont Schippern: Kino-Routine „NeckAttack“!

BS: „Sind dir deine Haare heilig?“ Das ganze mit leichtem C&F-Unterton, in Anspielung darauf, dass sie eine oberflächliche Chica sein könnte, bei der man die Haare nicht berühren darf.

Ich streiche ihr dabei mit den Fingerspitzen zärtlich über den Nacken, immer wieder hoch und runter, während mein Handballen auf ihrem Rückgrat liegen bleibt. Diese langsame, sehr sexuelle Bewegung bringt mich bzgl. der Kinoeskalation immer deutlich weiter. Ich berühre sie in einem sehr persönlichen Bereich. Hier gibt es in erster Linie drei mögliche Reaktionen:

1. Sie mag es garnicht. Sie könnte einfach keinen Gefallen daran haben, oder als Styler-Tussi so oberflächlich sein, dass sie Angst hat, ihre Haare seien danach nicht mehr perfekt. Oder sie steht einfach garnicht auf mich.
2. Sie ist neutral dem gegenüber. Sie hat keinen besonderen Gefallen daran, aber sie hat auch nichts dagegen. Daraus kann ich vor Allem eines schließen: Ich darf sie in persönlichen Zonen berühren, ich kann also weiter eskalieren.
3. Sie mag es. Ich z.B. werde einfach gerne im Nacken gekrault, sollte das bei ihr auch der Fall sein, kann man diesen Move nutzen um weiter Kino zu fahren. Außerdem ist hier der Weg für die weitere Eskalation geebnet. Ich habe die Hand im Nacken beim ersten Mal, als ich das bei einer Frau gemacht habe, einige Minuten später auch benutzt, um ihren Kopf zu mir zu drehen und heranzuziehen, sodass ich sie küssen konnte.

In ihrem Fall war es die dritte Option. Ich konnte also weiter intimes Kino fahren, während wir C&F sind. Das ist auch dringend nötig, da bisher der Comfort sehr untergegangen ist. Ich habe zwar mehrmals Comfort-Routinen gebracht und versucht irgendwie Comfort aufzubauen, aber sie blockte meine Comfortversuche meistens mit C&F. Praktisch jseder Versuch meinerseits endete in einem C&F-Kommentar ihrerseits.


Die Ruhe vor dem Sturm

An diesem Punkt sah ich den Lay sehr in Gefahr, da ich mit ihr zwar echt viel Spaß hatte und die Attraction bis in den Himmel reichte, aber der Comfort wie gesagt zu kurz kam.
Schließlich kommen wir bei ihr an, sie wohnt in einer WG in einem großen Betonklotz. Ihr Zimmer hat einen Balkon, auf den ich mich direkt stelle, um eine Zigarette zu rauchen. Währenddessen räumt sie ein bisschen auf (Achtung: IOI!) und kommentiert das mit:

HBCF: „Sorry, mein Zimmer ist total unordentlich...“ (Qualification! Sie will mir damit sagen, dass sie einen Ordnungssinn hat und dass es auch besser aussehen kann, als in diesem Moment)
Ich antworte daraufhin sehr direkt mit:
BS: „Keine Sorge Schatz, das stört mich nicht, solange du mit deinem Körper nicht genauso umgehst, wie mit deinem Zimmer, ist alles ok...“ Ich zwinkere ihr zu und wir lachen, zumal das Zimmer gar nicht so schlimm aussah...

An dieser Stelle beruhigt sich alles ein wenig. Wir sind beide weniger C&F und werden ernster. Ich erinnere sie daran, dass sie mir Wasser angeboten hat. Sie steht auf und bringt mir ein Glas Wasser. (Hoop: Check! Und Haken dahinter.)Während ich von dem Wasser trinke, holt sie eine bereits angebrochene Flasche Wein aus dem Regal, in der gerade noch genug Wein ist, um die zwei Gläser zu füllen, die sie ebenso herausnimmt. Ich kommentiere das, indem ich sie lustig nachmache: „Ich hab' aber gar keinen Wein zuhause...“ Erneut lachen wir.

Zu dieser Zeit habe ich es tatsächlich sogar geschafft ein wenig Comfort aufzubauen. Wir unterhalten uns, wenn auch immer wieder von C&F-Kommentaren durchzogen, über unsere Hobbys, Musik, Vergangenheit und Vorlieben. Schließlich ist der Wein leer und ich beschließe weiter zu eskalieren:

BS: „Aaah, schaaaade, jetzt ist der Wein leer. Dabei hat er doch so gut geschmeckt. Aber weißt du was? Ich weiß wo es noch mehr von diesem tollen Geschmack gibt!“

Ich lächele sie leicht versaut an, bringe den allseits bekannten Triangelblick und bewege meinen Kopf langsam in ihre Richtung, um zum Kuss anzusetzen. Sie dreht jedoch den Kopf weg und sagt, dass sie mich nicht küssen will. Haha! Das Spiel kann ich auch wink.gif
Mein Kommentar? Keiner! Ich schweige, lehne mich zurück und unterbinde die Möglichkeit des Augenkontakts. Ich sage einfach gar nichts mehr, während sie nach vorn gelehnt neben mir sitzt.
Nach geschätzten 10 Sekunden lehnt sie sich auch nach hinten, neben mich und wird wieder C&F.

BS: „Echt jetzt? Kannst du nur scheiße labern, oder kann man sich mit dir auch normal unterhalten?“

Ich wirke dezent aggressiv, nicht übertrieben, dennoch dominant und bestimmend, sodass klar wird, dass ich es ernst meine. Sie stammelt etwas, ich schaue ihr tief in die Augen, baue emotionalen Druck auf, sage nichts und warte, bis sie den Druck nicht mehr aushält, sich schließlich qualifiziert und sagt, dass man mit ihr auch normal reden könne.


Eine kleine Exkursion bzgl. Qualifikation
Man beachte das QCQ-Modell: Question, Challenge, Qualification.
(Credits to James Marshall)

Dieses Warten ist sehr wichtig. Wer hier in einer solchen, regelrecht unangenehmen Situation als erstes nachgibt, hält weniger Druck aus als das gegenüber. Das kann einen Mann sehr schnell disqualifizieren, daher ist es wichtig standhaft zu sein. Schließlich wünscht sich so ziemlich jede Frau auf dieser Welt einen starken Mann. Typisch für diesen Druck ist auch folgende, diesmal fiktive, aber dennoch bereits hunderte mal geschehene Situation:

Er: „Kommst du noch mit zu mir?“
---3 Sekunden Stille---
Er: „Natürlich nur wenn du willst...“
Sie: „Nein.“

Er bricht unter dem Druck der Stille zusammen. Er hält ihm nicht stand und disqualifiziert sich, indem er als erstes nachgibt. Die Situation hätte auch wie folgt ausgehen können:

Er: „Komm, wir gehen zu mir!“
---5 Sekunden Stille---
Sie: „Ja ich weiß nicht, ob das so eine gute Idee ist...“
---5 Sekunden Stille---
Sie: „Nagut, ja ok...“

Dieser unangenehme Druck, der nach einem Hoop entstehen kann, ist wichtig. Man wartet auf ihre Qualifikation. Der entstehende Druck zwingt sie früher oder später in die Knie und lässt sie antworten. Nachdem der Hoop gestellt wurde, darf man auf keinen Fall noch etwas ergänzen, so dass der ganze Druck weiterhin auf ihr lastet. Dieses unangenehme Gefühl bewegt die Frau oft dazu, eine Entscheidung zu treffen, die uns als Mann entgegen kommt. Im letzteren Beispiel also dazu, ihn nachhause zu begleiten. Das genaue Verhalten seiner selbst muss der PUA natürlich immer wieder auf's Neue kalibrieren. Übung macht den Meister! Zurück zum Text:


Es folgen 10 Minuten Comfort, nachdem sie meinen Kuss geblockt hat. Was genau wir hier besprochen haben weiß ich auch nicht mehr, aber ich hielt es für genug, um erneut zum KC anzusetzen. Dieses Mal weicht sie zwar nicht aus, aber presst ihre Lippen zusammen, sodass ich mehr oder weniger direkt abbrechen und den Kopf wieder von ihrem wegnehmen muss. Sie sagt klar und deutlich:

HBCF: „Ich hab dir gesagt, ich will dich nicht küssen!“

Also bleibt mir nichts anderes übrig, als genauso klar und deutlich zu antworten:
BS: „Ich will dich auch nicht küssen, wirklich!“

Schon während ich das sage bewege ich meinen Kopf wieder in ihre Richtung und setze erneut zum Kuss an :D Sie blockt kurz wieder mit zusammengepressten Lippen, doch geht dann darauf ein und wir küssen uns. Sie taut richtig auf, fasst mich intensiv an und explodiert quasi. Sie steht auf, ich habe Angst, dass es nun aus ist, doch tatsächlich steht sie nur auf, um sich direkt danach dann auf mich drauf zu setzen. Außerdem sagt sie etwas, über das ich seitdem immer wieder nachdenke, ich frage mich, was sie damit gemeint haben könnte:

HBCF: „Haha... Wette gewonnen!“
BS: „Herzlichen Glückwunsch!“ - > Wieder Makeout.

Ich hätte sie echt fragen sollen, was sie damit meint. Aber ich dachte mir, ich frage sie einfach danach, da ich die Stimmung jetzt einfach nur in eine Richtung pushen – und sie schließlich layen wollte. Leider habe ich es im Nachhinein allerdings vergessen, sodass ich es bis heute nicht erfahren habe. Was meint ihr, was sie damit wohl sagen wollte? Ich kann mir beim besten Willen keine Wette vorstellen, die hier passen würde... Schließlich kommt es zu einer Situation, die vermutlich jeder Aktive PUA schon einmal erlebt hat:


LMR-Routine: Die Alternativ-Eskalation. Freeze? Kiel holen? Nein danke!


Ab hier hören meine Fieldreports normalerweise auf, da ich vermute, dass ihr selbst wisst, wie man Sex hat. Aber dieses Mal ist es anders. Ich stoße auf heavy LMR und versuche einfach mal, die gewöhnliche Freeze-Taktik zu ignorieren und es anders anzugehen.

Zuerst steht sie auf, ich vermute heavy LMR, vermute, dass sie aufsteht um wegzugehen oder so. Tatsächlich will sie sich nur noch mehr, noch enger auf mich setzen. WOW! So liebe ich es, sie ist wild, sie ist heiß, vermutlich läuft sie jetzt gerade schon aus, denke ich mir und setze dazu an, ihr das Oberteil auszuziehen.

HBCF: „Nein! Die Klamotten bleiben an!“
BS: „Ja natürlich, was glaubst du denn!?“
(BS Gedanken: „WTF OMG ABC XYZ LMR? Damn... Was geht mit der!?“)

PUA-Richtlinie Nummer 219, Absatz 3b, aus Buch Nummer 439252 schreibt eigentlich vor, dass in dieser Situation ein Freeze das best-mögliche Mittel ist, um doch noch zum Ziel zu kommen. Brnys PUA-Gamebook wink.gif hingegen schlägt hier folgendes Verhalten als Alternative vor: Ausnahmslose Zustimmung, inklusive weiterer Eskalation an anderer Stelle. Hier z.B. wurde ich etwas dominanter, so warf ich sie regelrecht durch ihr Bett und mich schließlich noch auf sie drauf. Ich hatte meine Hände überall, frei nach dem Motto: ATTACKEEEE!!

Nach weiteren fünf Minuten Heavy Makeouts versuchte ich es erneut. Doch sie bleibt hartnäckig und ich stoße wieder auf LMR. Argh, ich sterbe noch an geplatzten Hoden, wenn die mich weiter geil macht, ohne mich ranzulassen, dachte ich mir...
Es vergehen wieder einige Minuten, bevor ich sie aufrichte, vor mir hinstelle und mit der Brust zur Wand drehe, ich stehe direkt hinter ihr, drücke sie leicht, aber bestimmend an die Wand (OMG PORNO!?) und mache ihren BH auf. Sie kommentiert das lächelnd mit einem: „Du bist echt ein Fieser...“ Ich erwidere: „Keine Angst, ich hab dir ja nichts ausgezogen, nur den BH aufgemacht!“ Das sage ich aber nicht wie ein 10 Jähriger, der seinen Lolli doch noch möchte, sondern wie ein dominanter 22 Jähriger, der weiß was er will und versaut in ihr Ohr flüstert...
Ich greife ihre Brüste, küsse ihre Nippel und packe sie fest, stark, fordernd und wohl wissend, dass sie das nur noch mehr auf die Palme treibt. Meine Hände sind überall, ich streichele sie, küsse sie und knete ihre Brüste. Ich packe ihren Arsch und Ziehe sie mit meiner Hand in ihrem Nacken zu mir heran, presse ihre Hüfte an meine und stoße sie auch immer mal wieder kurz weg. Ich küsse sie, aber breche die Küsse auch immer wieder kurz ab (P&P), nur im sie dann wieder zu küssen. Es gefällt ihr, offensichtlich. Kaum drei Minuten später liege ich auf dem Rücken und sie sitzt auf mir, ich mache erneut den Move und versuche ihr Oberteil auszuziehen. Tatsächlich, sie hilft mir sogar und sitzt nun oben-ohne auf mir. Persistance zahlt sich aus.

Man beachte: Kein Freeze, sondern Persistance und die Eskalation an anderer Stelle haben hier den Erfolg gebracht! Ich würde euch an dieser Stelle gerne dazu auffordern, das zu testen und mir davon zu berichten. Ich selbst habe das nun drei mal so gemacht, jedes Mal mit Erfolg, abgesehen von einem Mal, bei dem mein Target Jungfrau war, ihre Tage hatte und vorher noch nie einen Penis in der Hand hatte (Vielleicht sollte ich dazu sagen, dass sie volljährig und gut aussehend, aber sehr, SEHR, schüchtern war.)


Ja! der Sturm! Da ist er! Holt die Segel ein Matrosen, jetzt geht’s los!


Schließlich mache ich ihr die Hose auf und sie sagt: „Die Hose bleibt an!“ Oh man... Haha... Das Spiel kenne ich doch!? Alles klar, ich spiele mit:

BS: „Ich mach sie nur ein bisschen auf, sodass ich dir an deinen Hintern fassen kann!“ wink.gif

Ein gekonnter Griff von hinten, um ihren Arsch herum, bis nach vorne und siehe da: Sie ist jetzt schon extrem feucht. Kämpfen da etwa gerade der Verstand und der Körper gegeneinander? Ich fingere sie von hinten. Sie stöhnt. Ich ziehe ihr die Hose aus und liege selbst noch komplett angezogen da, also ziehe ich mir direkt darauf auch selbst die Hose aus. Gleichzeitig greife ich nach einem Kondom in der Hosentasche (kann ich nur empfehlen! Ich stecke mir immer einige in mein Portmonae und eines in die hintere linke Hosentasche, bevor ich rausgehe, so habe ich immer Eins schnell griffbereit und mehrere zur Not im Portmonae.)

BS: „Ich habe gehört, dass in ganz fernen Ländern sogar schon einmal eine Frau schwanger geworden ist, obwohl sie nicht direkt Sex hatte. Daher ziehe ich lieber mal ein Gummi drüber!“ wink.gif Sie lacht und bestätigt das. Hier war mir wichtig, ihr nicht direkt zu sagen, dass wir gleich Sex haben. Sonst hätte ich ihren Verstand wieder mehr ins Spiel gebracht und ihre ASD hätte getriggert, das hätte sehr schnell schief gehen können, da man ihr anmerkte, dass ihr Körper nur knapp die überhand hatte. Ich musste ihr also ein excuse geben, warum ich mir ein Gummi überziehe, 'obwohl wir keinen Sex haben werden'.

Wir liegen aufeinander. Dass sie sagt „Die Unterwäsche bleibt an!“ geht im Küssen unter und ich dringe langsam in sie ein. Den Rest könnt ihr euch denken.

Danach liegen wir noch ein paar Stunden im Bett und sie schläft ein. Ich ziehe mich an und haue ab. „Man war das abgefahren“, denke ich mir und freue mich auf mein Zuhause. Das sah ich so schnell jedoch nicht wieder, da ich mich erstmal ernsthaft verirrt habe, bis ich dann mehr als zwei Stunden später erst zuhause angekommen bin. Um mir die Zeit zu vertreiben schreibe ich hard_rider noch eine SMS: „Haha geil, ich steh auf kleine Frauen... Noch nie war eine SO eng!“ Was für eine verrückte Nacht...


Outro

Ich danke euch für's Lesen, bitte aber gleichzeitig auch um sachliche Kritik, positiv wie negativ. Vor Allem: wie hätte ich schon vorher Comfort aufbauen können, während sie nur C+F gefahren hat? Oder war es vielleicht sogar richtig so spät erst Comfort anzureißen, weil sie auf den C+F Kram stand wie Bienen auf Sahnetorten? Und: Was meinte sie wohl mit „Wette gewonnen!“?
Lasst mich außerdem gerne wissen, wenn ihr mal mit hard_rider und mir losziehen wollt. Wir Studieren, leben in Köln und sind im Schnitt vier mal die Woche für Clubgame/Bargame draußen. Gelegentlich streeten wir auch noch, aber da mein derzeitiger Alltag das kaum zulässt, ist das selten geworden und passiert eher in Verbindung mit alltäglichen Situationen, wie dem Kauf eines Kaffees bei Starbucks, oder eines Brötchens beim Bäcker.


Give Seaman and Mermaids some love,
BrnyStnsn

22 November, 2009

Von der Straße bis zum Sex by arioch

Von der Straße bis zum Sex by arioch

Nachdem ich in letzter Zeit viel weniger aktiv als früher bin, gibt’s mal wieder einen LR von mir, der es wert ist, niedergeschrieben zu werden.
Eine Frau beim Streetgame mehr oder weniger direkt mit nach Hause zu nehmen, war schon immer etwas, worüber ich mit meinen Wings halb im Scherz diskutiert und insgeheim davon geträumt habe. Vor ein paar Tagen ist mir dies nun zum ersten mal gelungen. Auf geht’s:

Ich bin an einem Wochentag mit zwei Wings in der Innenstadt von Hamburg unterwegs. Es ist zwar wunderschönes Wetter, aber da es schon auf 19 Uhr zu geht, leert sich die Stadt zusehends. Ich gehe gerade ein paar Meter hinter den beiden anderen und schreibe eine SMS, als mir aus den Augenwinkeln eine Blondine im schicken Business-Look auffällt. Sie guckt sich suchend um und verschwindet sofort wieder in einer Nebenstraße. Nach kurzer Gedenksekunde (ich war mir nicht sicher, ob sie nicht ein #close von vor ein paar Tagen war), signalisiere ich meinen Wings, dass ich kurz verschwinde und laufe ihr hinterher. Ich hatte ihr Gesicht noch nicht richtig gesehen, aber ihr Arsch sieht sehr verführerisch aus.
Nach ein paar schnellen Schritten halte ich sie noch halb auf der Straße an, die sie gerade überquert hat. Dies mache ich wie fast immer, indem ich sie schräg von hinten an der Schulter leicht zu mir drehe, während ich „Entschuldigung...“ sage. Sie bleibt stehen, dreht sich um und erwidert mein Lächeln. Ich bin sofort von ihr hingerissen. Sie ist Mitte zwanzig, hat ein sehr hübsches Gesicht und ein tolles Lächeln. Vom ersten Eindruck hätte ich sie jetzt in die Schublade „selbstbewusste, schwedische Business-Frau“ gesteckt (wenn es so eine Schublade denn gibt...ihr wisst, was ich meine).

Ich: ...dass ich dich hier einfach so anspreche. Das klingt jetzt etwas direkt, aber du bist mir eben aufgefallen. Ich fand dich so süß und du hast eine interessante Ausstrahlung, da musste ich dich einfach anhalten.
Sie: *lacht* Dankeschön.
Ich: So...und jetzt habe ich auch keine Ahnung, was ich dir erzählen soll...Hi, ich bin xxx
Sie: Freut mich, ich bin yyy.

Auch wenn ich hier inhaltlich ein wenig Unsicherheit verbalisiere, sind meine Körpersprache und Stimme selbstbewusst, ruhig und entspannt. Das funktioniert für mich immer ziemlich gut. Ich mache das allerdings von meinem Eindruck der Frau abhängig, wie selbstbewusst ich auftrete.
Wir halten noch ein paar Sätze Smalltalk und sie wird schnell neugierig. Es stellt sich heraus, dass sie wegen einer Fortbildung nur an diesem und dem folgenden Tag in Hamburg ist. Noch bevor ich es vorschlagen kann, kommt sie mir eine Sekunde zuvor und fragt mich, ob ich Lust hätte, einen Kaffee mit ihr zu trinken. Wir holen uns in einem Coffee-Shop um die Ecke etwas zu trinken, was sie von sich aus zahlt. Ich bedanke mich und nutze die Gelegenheit für leichtes Kino (was in diesem Moment ganz natürlich ist).
Da sie Hamburg kaum kennt, nehme ich sie mit auf einen Spaziergang um die nahe gelegene Binnenalster, um ihr etwas von Hamburg zu zeigen. Wir halten weiter Smalltalk, der aber kaum von gegenseitigem Ausfragen geprägt ist. Assume Rapport in Kombination mit Vibing helfen mir in solchen Situationen immer sehr gut, ein Gespräch aufzuziehen, bei dem die Zeit wie im Flug vergeht. Während wir es uns auf einer Bank nahe dem Wasser gemütlich machen, vergisst sie ihre Rolle als Business-Frau langsam und wir albern immer mehr herum. Man könnte sagen, wir sind voll im Comfort angekommen. Gesprächsthemen gehen von Kindheit & Familie über Gegenwart bis zu Träumen, die wir so haben. Sie erzählt mir von ihrer Fortbildung, was sich recht interessant anhört.
Ich qualifiziere sie an dieser Stelle aufgrund ihrer Kochkünste und wir verlieren uns in Details übers Kochen (was ich gerne mache, da es so sehr einfach ist, Mädels mit zu mir zu nehmen).
Nach einer Weile wird mir in dem Wind etwas kalt und wir laufen noch ein Weilchen am Wasser lang. Da sie mir mittlerweile erzählt hat, dass sie in einem Hotel in der Nähe übernachtet und sie abends noch nichts vorhat, schlage ich vor, dass sie ihre Tasche (sie war die ganze Zeit ziemlich bepackt) ins Hotel bringt und wir danach zusammen was essen. Gesagt getan und wir laufen die 15 Minuten zum Hotel. Auf dem Weg mache ich ihr ein Kompliment, da ich ihre entspannte, ruhige Art sehr angenehm finde (sie hatte sich schon recht früh meinem State angepasst).
Vor dem Hotel machen wir aus, dass sie kurz eincheckt und sich umzieht, während ich in einem Park vor dem Hotel warte. Sie gibt mir noch eine Zeitschrift, damit ich mich ja nicht langweile, was ich sehr süß von ihr fand.
Ich nutze die 10 Minuten Wartezeit, um meine Freundin anzurufen und ihr zu sagen, dass ich auf einem Date bin und später nicht mehr telefonisch erreichbar bin. Dann genieße ich beim Lesen der Zeitschrift die letzten Sonnenstrahlen. Zu diesem Zeitpunkt überlege ich mir zum ersten Mal, wie ich die gute Dame später noch layen kann. Alles andere vorher lief eigentlich unbewusst und automatisch ab.
Als sie zurückkommt ist sie immer noch ziemlich schick angezogen, nur die Schuhe sind nicht mehr ganz so hoch. Ich schlage ihr vor, dass wir zum Essen ins Schanzen-Viertel fahren, weil das recht typisch für Hamburg ist. Ich mag diesen Ort, man hat das Gefühl, in einer Stadt in Südeuropa zu sein, weil das Leben auf der Straße stattfindet. Sie willigt begeistert ein und wir fahren die eine Station mit der Bahn.
Während der Fahrt erzähle ich ein wenig von meiner Arbeit. Ich versuche DHVs bewusst zu vermeiden und nehme mich selber und sie auf den Arm, indem ich ihr erzähle, wie tollpatschig ich morgens sein kann. Andererseits lasse ich auch ein paar der Standards, die ich bezüglich Frauen habe, durchblicken.
Im Schanzen-Viertel angekommen mache ich noch ein wenig auf City-Guide und zeige ihr ein paar schöne Ecken, während wir nach einem Lokal Ausschau halten. Ich hatte zu dem Zeitpunkt allerdings schon andere Pläne und so kommt es mir sehr gelegen, dass die Straßen brechend voll sind und es nirgends Platz gibt. Also schlage ich vor, dass wir einfach in einem Supermarkt um die Ecke irgendwas einkaufen und das ganze dann bei mir um die Ecke spontan kochen (ich hatte ihr vorher schon erzählt, dass ich in der Nähe wohne). Da wir vorher sehr viel übers Kochen gesprochen haben, willigt sie begeistert ein. Ich hätte sie wohl auch mit anderen „Ausreden“ mit zu mir nach Hause nehmen können, da ich immer früh ein paar Themen anspreche, die sich später dafür eignen. Aber so passte es einfach bestens.
Auf dem Weg zum Supermarkt diskutieren wir, was wir spontan kochen können und sie äußert zum ersten und einzigen Mal Bedenken:

Sie: Also eigentlich bin ich ja nicht der Typ, der einfach so zu jemandem nach Hause geht, den ich kaum kenne.
Ich: Das kann ich verstehen. Hey, mir geht’s doch genauso. Ich weiß auch kaum, wer du eigentlich so bist. *während ich väterlich einen Arm um sie lege* Aber ich fühle mich wohl bei dir.
Sie: hihi...ja geht mir auch so.

Damit war das Thema durch und wir sind in den Supermarkt. Ich habe gesagt, was wir kochen, aber sie durfte sich natürlich mit einbringen. Ich fahre am besten, wenn ich die Richtung vorgebe und führe. Wenn die Frau aber gute Ideen hat, wäre ich doof, diese nicht mit einzubeziehen. Das bezieht sich im Übrigen nicht nur auf das Kochen
Auf dem Fußweg zu mir halte ich das Gespräch weiter am Laufen, aber fragt mich nicht, was ich erzählt habe. Bei mir angekommen lasse ich sie sich erstmal die Wohnung angucken und ein wenig zur Ruhe kommen, während ich die Einkäufe in die Küche bringe. Das Kochen läuft dann so, dass sie alles klein schneidet und ich hinterher das Gericht zubereite. (Nein Pascal, diesmal nichts von Tim Mälzer )
Während ich in der Pfanne rühre erzählt sie mir irgendwas ziemlich enthusiastisch. Ich unterstütze sie bewusst in ihrem Redefluss, indem ich meine Klappe halte und ihr nur ab und zu zustimme. Auf dem Höhepunkt ihres Geplappers mache ich dann langsam einen Schritt auf sie zu, lege meinen Kopf leicht schräg und lächele sie an. Sie fragt: „Was denn? Rede ich wieder zu viel?“. Ich lege ihr meinen Zeigefinger auf den Mund und sage: „psssst“. Danach küsse ich sie.
Anfangs küsse ich sie noch zurückhaltend, als sie dann etwas leidenschaftlicher wird, ziehe ich zurück und kümmere mich wieder um das Essen. Das ganze wiederhole ich ein paar Minuten später noch mal, um die Spannung zu erhöhen.
Nach dem wir gegessen haben, setzen wir uns auf mein Sofa und ich zeige ihr ein paar Fotos. Irgendwann ziehe ich sie dann zu mir ran und wir fangen an wild rumzuknutschen. Sie geht mir ziemlich schnell unter mein T-Shirt, so dass ich mich gezwungen sehe, sie auf meinen Schoss zu setzen und ihr das Oberteil und BH auszuziehen. Da das ganze immer wilder wird und keinerlei Widerstand kommt, sage ich ihr, sie soll sich festhalten und hebe sie hoch. Während sie ihre Arme und Beine um mich geschlungen hat, trage ich sie zu meinem Kleiderschrank und drücke sie hart dagegen während wir rumknutschen. Ihren Geräuschen nach zu urteilen, findet sie an dieser Gangart ziemlichen Gefallen. Nach ein paar Sekunden werfe ich sie aufs Bett und die restlichen Kleidungsstücke verschwinden. Sie überlässt mir beim Vorspiel fast völlig die Führung, abgesehen von einer Kostprobe ihrer Fähigkeiten mit ihrem Zungenpiercing. Der anschließende Sex ist für ein erstes Mal ziemlich hart und dreckig. Wir sind beide ziemlich hemmungslos, obwohl wir uns zu dem Zeitpunkt etwa 4 Stunden kennen und völlig nüchtern sind.
Hinterher bedankt sie sich mehrfach, dass ich sie angesprochen habe und für „die tolle Erfahrung“. Außerdem gesteht sie mir, dass sie so was noch nie gemacht hat, ja noch nicht mal einen One-Night-Stand hatte. Ob das stimmt, wer weiß
Irgendwie hat sie sich über den Lauf den Abends von einer coolen Business-Frau zu einem anhänglichen Mädchen verwandelt, das mich hinterher anstrahlt, als hätte sie im Lotto gewonnen. Sie tut sich sichtlich schwer zu gehen und ich muss ihr versprechen, dass wir uns noch mal treffen, wenn sie wieder nach Hamburg kommt.
Gegen 1 Uhr nachts macht sie sich dann auf den Rückweg in ihr Hotel und ich lege mich schlafen und verdaue dieses Erlebnis, welches auch meine Realität noch einmal gründlich auf den Kopf gestellt hat.

Im Nachhinein betrachtet, gehört zu so was natürlich eine Portion Glück, die richtige Frau zu erwischen. Dass sie nur eine Nacht in der Stadt war und niemanden kannte, hat mir sicherlich sehr zugespielt. Aber ohne die Routine, die ich in den letzten Jahren bekommen habe, hätte ich das alles nicht so durchziehen können. Entscheidend war, dass ich eigentlich nie großartig überlegt habe, was ich als nächstes mache. Es war mehr eine natürlich Abfolge der Dinge.


Quelle: arioch

17 September, 2008

Büroklammersex - Alles fing so harmlos an! :) by Visionary

[Dieser Text wurde auf Anfrage von VKA mit Zustimmung von Visionary veröffentlicht. Es war keine Initiative von Visionary selbst.VKA findet dieses Geschichte leherreich.]

Vorgeschichte



Ich hatte gerade eine Komfortzonenübung gemacht, bei der man auf der Straße eine Büroklammer gegen eine andere, höherwertige Sache eintauschen muss und diese wieder gegen eine höherwertige usw. Ich denke mir, modifiziere ich die ganze Übung dahingehend, dass ich eine Büroklammer gegen einen Kuss eintausche.
Ich stoppe eine Frau, schaue ihr in die Augen, halte ihr die Büroklammer vor die Nase, als wäre es etwas ganz Wertvolles und frage sie mit selbstsicherer Stimme, ob sie die gegen einen Kuss eintauscht. Vielleicht eine dumme Idee, aber meine Komfortzone erweitern wird sie allemal. Zudem war ich neugierig auf die Reaktionen. Schließlich ist es im Grund ja egal, was ich sage und mache, solange es kongruent rüberkommt.


Der Abend


Ich nehme mir also 10 Büroklammern und mache mich auf den Weg zum Club. Dort gibt es beim ersten Versuch tatsächlich einen Kuss auf die Backe. Beim zweiten Mal blitze ich ab.


Ich stehe im Außenbereich des Clubs, wo sich ein breiter, langer Gang befindet, der an der Außenmauer des Ladens zum Eingang entlangführt und unterhalte mich mit ein paar Leuten, als eine schöne, brünette Frau herauskommt. Ich stelle mich direkt vor sie hin.

Visionary:„Warte mal! Kannst du mir das gegen einen Kuss von dir eintauschen“.
F: „Klar kann ich das, mache ich aber nicht!“

Perfekt! Es kann losgehen!

Visionary: „Du entscheidest selbst, wo. Hier oder hier oder hier.“

Ich deute auf die unterschiedlichsten Stellen meines Körpers.

F: „Nein! Meine Entscheidung steht!“
Visionary: „Ich habe hier noch neun Büroklammern, die ich loswerden muss. Du hättest den geilsten Mann im Club küssen können, aber jetzt hast du es verzockt. Selbst wenn du es jetzt wollen würdest, deine Chance ist vertan. Armes Mädchen!“

Ich tätschele ihr auf die Schulter. Sie grinst und schubst mich weg.
Aber sie lässt sich auf einen Flirt ein, erweist sich als absolut schlagfertig und verpasst mir eine Abfuhr nach der anderen. Sie versucht, mich zu neggen, von wegen was für eine bescheuerte Masche das denn sei usw. Sie ist sehr selbstbewusst und an manchen Stellen gelingt es mir gerade noch so, meinen Frame zu halten.

Visionary: „Ich fühle, dass du eigentlich in deinem Innern eine sehr sanfte und zarte Person bist, die sich oft hinter einer selbst aufgebauten Schutzmauer verstecken muss.“
F: „Da kann durchaus was dran sein.“

Hinter uns, auf der anderen Seite des Gangs zum Clubeingang befindet sich eine kniehohe Mauer und ein Maschendrahtzaun. Wir setzen uns beide auf die Mauer und unterhalten uns weiter. Sie wird zunehmend offener.
Nach einer Weile stehe ich auf, stelle mich frontal vor sie hin, halte mich mit meinen beiden Händen an dem Zaun über ihrem Kopf fest und rede weiter. Sie ist in meinem Käfig gefangen! An ein Entrinnen ist nicht zu denken. Wir unterhalten uns weiter und ich küsse sie auf die Stirn.

Visionary: „Das war echt eine gute Idee, die Büroklammer nicht anzunehmen. Jetzt entscheide ich, wo ich dich küsse und du musst alles über dich ergehen lassen.“

Sie deutet an, wo sie mich geküsst hätte, wenn sie sich dafür entschieden hätte.
Ich finde heraus, dass sie Unternehmensberaterin aus einer anderen Stadt ist und sich wegen eines Seminars am Wochenende hier aufhält. Sie hat sich ein Appartement gemietet. Perfekt!
Ich küsse sie während der Unterhaltung zwischendurch auf den unterschiedlichsten Stellen ihres Gesichts, ihres Halses und hinter ihren Ohren. Ich ziehe sie an mich heran, halte sie fest und stoße sie sanft wieder zurück. Ich nehme ihre Hände und lege sie um meine Hüften.
Das ganze Spiel geht noch etwa zwei Stunden lang. Ich kann mich nicht mehr daran erinnern, über was wir alles geredet haben. Jedenfalls rutscht sie mehr und mehr von dem „Mich kriegt keiner“-Frame in den „Ich bin ein kleines unschuldiges Mädchen“-Frame.

Visionary: „Du brauchst jemand, bei dem du dich ganz sicher fühlen und dich ganz fallen lassen kannst.“

Um uns herum vor dem Club befinden sich viele Leute. Sie stört sich an den gaffenden, neidischen Blicken anderer Männer.

Visionary: „Hör zu: wir nehmen die jetzt und werfen sie über den Zaun“.

Handbewegung über den Zaun.

„Dort stören sie uns nicht mehr. Hier gibt es von nun an nur noch dich und mich“.

Irgendwann streichele ich ihren Bauch und ihre Brüste. Es kommt keinerlei Widerstand mehr. Ich schaue ihr tief in die Augen:

Visionary: „So, du holst jetzt deine Sachen und wir fahren zu dir!“
F: „Okay!“


Schon wieder Widerstand
Wir gehen nach draußen. Ich nehme sie an der Hand und deute auf ein Taxi.

Visionary: „Wir teilen uns jetzt ein Taxi!“
F: „Nein!“
Visionary: „???“
F: „Das geht so nicht. Wir sind jetzt beide vernünftig. Du fährst zu dir und ich fahre zu mir“.
Visionary: „Okay. Dann lass es uns jetzt noch eine Weile genießen.“

Ich ziehe sie zu mir. Heavy Makeout. Ich halte sie ganz fest, küsse sie und sie fängt an, ihr Becken an meinem zu reiben. Ich massiere ihre Brüste. Das ganze ein paar Minuten lang.

Visionary: „Jetzt wissen wir wenigstens, wie es sich angefühlt hätte, wenn wir es miteinander getrieben hätten.“
F: „Das wusste ich auch schon vor einer Stunde“.

Ich muss herausfinden, was der Grund ihres Widerstands ist.

Visionary: „Falls etwas passiert wäre, dann hättest du mir aber versprechen müssen, dass alles unter uns geblieben wäre.“
F: „Bist du verheiratet?“
Visionary: „Seh ich so aus? Mir ist nur Diskretion wichtig.“

Wir setzen unser Heavy Makeout mitten auf der Straße fort. Die Passanten begaffen uns, manche machen dumme Bemerkungen. Sie stört das mittlerweile gar nicht mehr. Aber mich!

Visionary: „Lass uns zu dir fahren. Da sind wir ungestört“.
F: „Nein!“
Visionary: „Warum nicht?“
F: „Dann müsste ich wieder meinen Freund belügen“.

Mit dem ist sie schon seit 9 Jahren zusammen.

Visionary: „Mach dir deshalb keine Sorgen. Was du schon einmal gut gekonnt hast, wirst du auch noch mal ein zweites Mal hinbekommen“.

Und weiter mit Makeout.
Ich nehme sie an der Hand und wir gehen spazieren. Ich führe sie in die Nähe des Flusses auf eine Parkbank. Sie setzt sich gleich auf mich und ich streichele ihre feuchte ******. Ich fingere sie eine Weile und ihr Atem wird schneller. Auf einen Quickie auf der Parkbank habe ich aber absolut keine Lust.

Visionary: „Ich will dich ganz spüren und mich auf dich einlassen, aber das geht hier nicht“.
F: „Du lässt gar nicht locker“
Visionary: „Niemals!“

Ich nehme sie wieder an der Hand. Wir gehen die Straße entlang. Ich stoppe sie nach ein paar Minuten wieder, halte sie fest, lasse meine Hand wieder in ihre Hose gleiten und küsse sie. Ihr Atem wird wieder schneller und sie fängt an zu Stöhnen. Ab und zu fahren Autos vorbei. Nach zehn Minuten bemerke ich einen Spanner, der etwas versteckt auf der Parkbank sitzt und uns beobachtet.
Ich nehme sie wieder an die Hand und führe sie in einen Gewerbehof. Dieser ist jedoch grell beleuchtet.
Wieder zurück auf die Straße. Wir gehen noch eine Viertelstunde und kommen wieder an das Flussufer an einer anderen Stelle.

F: „Wenn ich heute meinen Freund betrüge, dann bist aber alleine du Schuld.“
Visionary: „In Ordnung. Ich weiß, dass allein ich für alles verantwortlich bin. Du bist klein und unschuldig. Du kannst nicht anders“.

Am Flussufer sind wieder Leute, die uns beobachten. So ein ****!

Visionary: „Lass uns jetzt zu dir fahren. Ob wir es im Park oder woanders treiben, macht doch keinen Unterschied.“
F: „Nein! Vielleicht müssen wir doch einfach vernünftig sein und jeder fährt zu sich nach Hause“.
Visionary: „Okay! Dann bringe ich dich jetzt zum Bahnhof.“


Nicht aufgeben!
Ich nehme sie wieder an die Hand. Sie will absolut nicht nachgeben, obwohl ihr Körper zu allem bereit ist. Irgendwas in ihr scheint zu glauben, dass es okay ist, ihren Freund im Park zu betrügen, aber nicht im Appartement. Ich kapiere es nicht, aber egal.
Jetzt, wo wir schon so weit gekommen sind, will ich aber noch wenigstens wissen, wie ihr Gesicht aussieht, wenn sie kommt.
Kurz vor dem Bahnhof entdecke ich ein Industrieareal aus Backsteingebäuden. Zwischen zwei Gebäuden befindet sich ein Durchgang. Ich steuere zielstrebig darauf zu. Wir gehen den Gang zum Ende und es tut sich ein großer Parkplatz auf, der zu den umliegenden Bürogebäuden gehört. Ich führe sie über den Platz zu einer Wand und presse sie dagegen. Heftiges Küssen.
Sie zieht ihren BH hoch und ich lecke ihre schönen Brüste.
Sie spreizt ihre Beine und ich ziehe ihr die Hose herunter. Ich dringe mit zwei Fingern in sie ein.

F: „Du bist gemein!“
Visionary: „Ich weiß. Ich liebe es, gemein zu sein“.

Ich besorge es ihr mit der Hand, während sie meinen ******* festhält. Sie will ihn sich reinstecken, aber vögeln will ich sie hier nicht.
Ich besorge es ihr mehrmals, bis sie völlig benommen an der Wand steht. Ihr Körper zuckt noch minutenlang. Sie flüstert mir ins Ohr:

F: „Kann ich nicht jede Nacht hier auf dich warten, damit du kommst und es mir besorgst?“
Visionary: „Das geht nicht! Aber stell dir mal vor es wäre so. Schließ deine Augen. Stell dir vor, du stehst hier jede Nacht, mit gespreizten Beinen...du lehnst an der Wand und kannst es kaum erwarten, bis ich zu dir komme... du weißt, was gleich passieren wird...du hörst meine Schritte und freust dich... du spürst schon, wie du immer erregter wirst...“

Ich erzähle ihr eine Fantasiegeschichte und tue all das, was ich erzähle, drei Sekunden später mit meiner Hand. Das hat einen extrem luststeigernden Effekt für sie. Ich besorge es ihr wieder mit der Hand und erzähle die ganze Zeit, was gleich passieren wird.

Visionary:“...du kannst dich total fallen lassen und mit jeder meiner Handbewegungen wirst du feuchter zwischen den Beinen und du spürst die Hitze...“.

Ich rubbele, was das Zeug hält und aus ihrem Stöhnen wird ein lautes Schreien. Nachdem sie gekommen ist und sich wieder beruhigt hat, meint sie, sie hätte geglaubt, ohnmächtig zu werden. Mir kommt alles total surreal vor.

F: „Da ist doch sicher ein Haken. Bringst du mich jetzt um?
Visionary: „Soll ich das denn?“

Wir ziehen uns an, ich führe sie aus dem Areal. Mittlerweile wird es schon hell. Sie stoppt mich und bedankt sich tausendmal.

Visionary: „Du siehst aus wie ein Rudel durchge****ter Eichhörnchen“.

Ich setzte sie mit ihrem hochroten Kopf in die S-Bahn.

F: „Du bist schon ein Spinner, oder?“
Visionary: „Ja, und ich liebe es, einer zu sein“.

Ich gebe ihr noch einen Kuss, flüstere ihr ins Ohr, dass das ein verdammt geiler Abend war und fahre zu mir nach Hause. Es ist morgens, ich kann nicht schlafen, alles kreist sich.

Der Lay
Den F-Close haben wir dann in der Nacht vor ihrer Abreise in ihrem Appartement nachgeholt. Das war jetzt auf einmal gar kein Problem mehr. Am morgen frühstückten wir noch. Ich gab ihr die Büroklammer als Andenken mit, sie fuhr zum Bahnhof und ward nicht mehr gesehen.



Autor: Visionary

23 Januar, 2008

Doggystyle im Krankenwagen


Hi Leute!

Kleine Vorgeschichte:

Seit zwei Jahren beschäftige ich mich nun mit Pick-Up. Das Jahr 2007 war definitiv das Beste meines Lebens. Einerseits, weil ich absolut glücklich bin und andererseits, weil ich sehr viele tolle Menschen kennen gelernt und eine menge verrückter Sachen erlebt habe. Aber diese Geschichte ist wirklich verrückt. Ich hatte einen Tag später die ganze Zeit ein Grinsen in der Fresse, weil ich es selber nicht so ganz glauben konnte.


Der Abend:

Ich, mein Wing und seine bezaubernde Schwester hatten uns spontan entschieden auf ne Party hier in der Nähe zu gehen. Mein State war mal wieder super und ich hatte richtig Lust zu feiern und ein paar alte Freunde wieder zu treffen.
Sofort als wir rein kamen wurden wir mit IOI´s und EC´s bombardiert. Die HB´s hatten sofort feuchte Höschen als sie uns sahen. Wir kämpften uns durch die Massen bis zur Bar und bestellten uns erstmal ein paar Drinks. Ich kam sofort mit Leuten ins Gespräch, die Atmosphäre war super und wir hatten einfach unseren Spaß.
Nach einiger Zeit haben wir die Stellung gewechselt weil wir uns ein paar richtig heiße HB´s aussuchen wollten. Dazu kam es allerdings nicht weil wir ein paar alte Freunde trafen und erstmal mit ihnen anstoßen mussten.
Als ich mitten im Gespräch mit nem Kumpel war, sah ich eine alte Bekannte von mir. Wir hatten vor langer langer Zeit mal eine Affäre. Sie war wircklich super sexy. Drei Typen laberten sie zu und sie war sichtlich gelangweilt. Plötzlich kreuzten sich unsere Blicke und sie fing an so richtig zu lächeln und zu strahlen. Wir waren ca. 4-5m voneinander entfernt. Sie kam sofort auf mich zu gerannt und umarmte mich. Nennen wir sie mal Sarah.

Sarah: „Hey ich freue mich echt dich zu sehen!“
R: „ Ich freue mich auch, du siehst heute echt sexy aus.“
Daraufhin nahm ich ihre Hand und hob sie hoch damit sie eine kleine Drehung machen kann.
R: „Wow, ich liebe deinen Arsch.“ Danach gab ich ihr einen Klaps auf ihren süßen hintern.
Sie umarmte mich wieder und flüsterte mir ins Ohr.
Sarah: „Du weißt ganz genau dass ich nur dich will“
Wir schauten uns in die Augen und küssten uns. Oh Mann, ihr hättet mal die Gesichter von den Typen sehen sollen.
Zu Sarah muss ich noch sagen, dass sie eine LSE HD ist. Also definitiv kein LTR Material. Wir tanzten, quatschten, alberten rum und hatten echt ne Menge Spaß.
Es waren echt ein paar sexy Frauen da. Mein Wing Vincent Vega rockte mal wieder ein paar Sets, deswegen hab ich mich einfach mal alleine auf den Weg gemacht.


So Leute, ab hier wird es so richtig interessant:

Ich sah eine Gruppe von 4 Mädels und approachte sofort eine süße Brünette mit dem besten Opener den es gibt. Ich nenne sie einfach mal Maria.

R: „Hi!“
Maria: „Hi!“
R: „Ich bin Reality und wie heisst du?“
Maria: „Ich bin die Maria“
R: „Hey das ist echt ne super Party. Hier gibt’s total viele interessante Menschen, mit wem bist du eigentlich hier?“
Maria: „Mit meinen Freundinnen, ich stelle sie dir mal vor.“

Sie begrüßten mich. Ich umarmte alle bis auf eine Blondine, sie wollte mich nicht umarmen und gab mir ihre Hand.

R: „Naja, eigentlich stehe ich nicht auf so einen feuchten Händedruck. Aber ich mag dich trotzdem.“
Blondie: „Hey! Das stimmt doch gar nicht!“
R: „Und jetzt lügst du auch noch! Unglaublich!“ Dies sagte ich natürlich mit einem Lächeln.
Blondie: „Du bist ja voll das Arsch!“ und grinste dabei frech.
R: „Stimmt!“
Die Mädels bekamen das natürlich alles mit und lachten sich schlapp.

Nun war es wieder an der Zeit mit meinem Target zu sprechen.
R: „Wo sind den eure Männer?“
Maria: „Wir haben heute keine mitgebracht.“
R: „ Ist kein Problem, ich bin ja jetzt da.“

Wir unterhielten uns weiter und tanzten später noch ein wenig. Irgendwann meinte sie zu mir: „ Meine besten drei Freunde haben mir gestanden, dass sie sich in mich verliebt haben. Alle innerhalb von wenigen Tagen.“ Wow! Als ob mich das Ansatzweise interessieren würde, nebenbei war das noch ein ganz billiger Shittest.
R: „Ist doch cool! Jetzt brauchst du nur noch vier Typen und dann hast du für jeden Wochentag nen anderen Stecher, ist doch absolut fantastisch! Falls du ein schlechtes Gewissen bekommst, sagst du dir einfach „Hey, das sind ja alles meine besten Freunde, ist also gar nicht so schlimm“.
Maria: „Du bist ja voll der Playaaa“
R: „ Nein, ich ficke nur viel.“

Ab diesem Zeitpunkt fing sie an mir die ganze Zeit zu erzählen, was für ein Macho Arsch ich doch wäre. Solche Typen wie mich würde sie ja kennen und bla bla bla. Das ging einige Minuten so und ich meinte zu ihr: „ Ich bin so wie ich bin und ich bin stolz auf mich. Ich muss niemandem irgendetwas beweisen und dir erst recht nicht.“
Maria: „Ja, eigentlich hast du ja recht. Ich würde mich auch für niemanden verstellen“
Ich fand das wirklich sehr süß und streichte ihr ab und zu durch die haare oder gab ihr mal nen Kuss auf die Backe. Ihr schien das zu gefallen und erwiderte die Berührungen.
Plötzlich fing sie wieder an: „Du bist voll der Macho! Du gehörst zu den Typen die jede Frau anbaggern. Ein richtiger Asi!.“

STOP!

Leute, lasst euch niemals aber auch wirklich niemals von Frauen beleidigen oder respektlos behandeln. Ihr dürft natürlich genauso wenig Frauen beleidigen oder respektlos behandeln. Merkt euch das, für immer.

STOP!

R: „ Ich habe dich zu keinem Zeitpunkt respektlos behandelt, oder beleidigt. Du wirst dich auf der Stelle bei mir entschuldigen."
Maria: „War doch nicht so…..“
R: „ Nein. Du wirst dich bei mir entschuldigen. Sofort.“
Maria: „ Es tut mir leid, wirklich.“
R: „Und jetzt wirst du mir einen Kuss geben.“ Ich deutete auf meine Backe und sie gab mir nen Kuss.
R:„Ich will dich richtig Küssen, aber nicht hier.“
Maria: „Ok, dann lass uns rausgehen.“
Draußen standen ein paar Leute und plötzlich sah ich einen Krankenwagen ca. 50m von uns entfernt. Ich nahm ihre Hand und wir „versteckten“ uns hinter dem Krankenwagen. Sie drückte mich gegen die Hecktür und wir Knutschten einige Minuten ziemlich heftig rum. Nach einigen Minuten bemerkte ich, dass ihr kalt war. Sie hatte aber nichts davon erwähnt wieder rein zugehen oder so. Ich drehte mich um, machte die Hecktür des Krankenwagens auf und stieg hinein.
Maria: „ Du bist doch verrückt! Wir können doch nicht in den Krankenwagen reingehen! Stell dir mal vor hier stirbt jemand! Du bist echt verrückt!“
R: „Wenn hier einer sterben sollte, dann wird derjenige mit Sicherheit in einem Leichenwagen abtransportiert und nicht in einem Krankenwagen.“
Daraufhin schnappte ich mir ihre Hand, zog sie in den Wagen und machte die Tür wieder zu.
Sie setzte sich auf diese komische Liege (wie heißt das ding eigentlich richtig?), ich beugte mich zu ihr nach vorne und wir küssten uns wieder. Ständig meinte sie zu mir „Du bist so verrückt, im Krankenwagen, das geht doch nicht!“ Einmal sagte sie sogar: "Wow, du bist echt wie so ein Verführer" Da könnte was dran sein
Irgendwann zog ich sie zu mir hoch und meinte: „ Hey, weißt du was richtig verrückt wäre? Wenn du mir jetzt einen blasen würdest“
Anschließend machte ich einfach meine Gürtelschnalle auf und zog meine Hose runter. BAM!
Marias Gesicht hättet ihr mal sehen sollen, als ob sie zum erstem Mal einen Schwanz gesehen hätte. Sie setzte sich wieder hin und fing an mir einen zu blasen.
Nach einigen Minuten zog ich sie erneut zu mir hoch und flüsterte ihr ins Ohr: „Aber weißt du was total verrückt und abgefahren wäre? Wenn ich dich hier jetzt ficken würde.“
Es sah so aus, als ob sie die ganze Zeit nur drauf gewartet hätte, bis ich irgendwas in diese Richtung sage. Maria machte ihre Hose auf und zog sie runter. Im nächsten Moment setzte sie sich hin, zog einen Stiefel aus, zog ein Bein aus der Hose, drehte sich um und kniete sich auf die Liege. Oh Mann, in diesem Moment dachte ich mir nur „Verdammte scheiße, was geht denn hier ab. Hoffentlich stirbt nicht wirklich jemand da draußen.“
Tja, jetzt hatte ich diesen verdammt geilen, knackigen Hintern vor mir. Das konnte ich mir natürlich nicht entgehen lassen. Die genauen Details erspare ich euch jetzt einfach mal…

Wir gingen später wieder rein und sie sagte zu mir: „Ich gehe mich mal eben auf Toilette frisch machen“ In dieser Zeit ging ich an die Bar und bestellte mir einen Drink. Plötzlich tauchte neben mir eine super heiße ca. 30 jährige Frau auf und bestellte ein paar Drinks. Mir fiel sofort ihr Kettchen am Handgelenk auf. Ich nahm ihre Hand: „Das ist echt eine wunderschöne Kette“
Sie nahm ihre Drinks schaute mich an und flüsterte mir ins Ohr: „Tschüss. Du bist echt ne geile Sau. Wir sehen uns später.“

WTF?

Ich habe mich gefühlt wie der verdammte König der Welt. Was ein krasser Abend.


Fazit

Diesen LR wollte ich eigentlich gar nicht veröffentlichen, aber mein Wing Richie Rich hat mich doch noch irgendwie überredet. In Deutschland gibt es immer noch zu viele Männer, die verunsichert und frustriert sind. Eine sehr sehr gute Freundin meinte mal zu mir „Du hast immer irgendwelche Frauen am Start und ich gehe immer leer aus! Mache ich irgendwas falsch? Sehe ich scheiße aus? Haben die Männer Angst vor mir? Das ist total frustrierend für mich.“ Hey Leute, ich kann euch versichern, sie ist echt verdammt sexy und einer der coolsten Mädels die ich kenne. Frauen brauchen uns Männer, wie die Luft zum Atmen!
Vor kurzem war ich in einem Kölner Club unterwegs. Ein paar attraktive Frauen standen an der Bar. Ich ging zur Bar und stellte mich hinter ein HB. Sie drehte sich um: „Hey lass uns was zusammen trinken!“
R: „Na klar, können wir machen. Aber ich trinke heute kein Alkohol.“
Der darauf folgende EC war absolut fantastisch. Dieser Moment gehörte nur uns beiden. Die Zeit schien stehen zu bleiben. Ich legte meinen Arm um ihre Hüfte, drückte sie gegen die Bar und küsste sie. Es war unglaublich. Wir machten einige Minuten ziemlich heftig rum, vor ihren ganzen Freundinnen.
Später am Abend sagte ich zu meinem Wing: „ Oh Mann. Das ist echt der absolute Wahnsinn, ein KC nach nur einer Minute." Er lächelte nur: „ Hey erzähl hier keinen Scheiß. Das waren höchstens 30 sec. Wenn überhaupt.“
Mit diesem LR möchte ich euch zeigen was alles möglich ist und wie geil das Leben sein kann.


Mit freundlichen Grüßen Reality