Verführung!...Laß eine Frau immer in einem besseren Zustand zurück, als du sie vorgefunden hast.
01 November, 2006
FR: In den Straßen von Wien, Street Game
Haltestelle Volkstheater, Fahrtrichtung Schottentor. Ich bin auf dem Weg zur Universität und warte auf die Straßenbahn. Neben mir steht eine schwarzhaarige Schönheit mit einer "Uni Wien"-Tasche. Ich drehe ihr nur den Kopf zu und sehe sie an, bis sie den Blick erwidert (ca. 3 Sekunden).
Enigma: Hi.
HBblacky: (sieht sofort wieder weg und sagt, geradeaus ins Nichts starrend) Hallo.
Enigma: (lächelnd) Hier bin ich.
HBblacky: (sieht mich kurz an und dann wieder weg. Schließlich überwindet sie sich erneut, mich anzusehen und sagt übelst gelaunt) Was ist??
Enigma: Wenn du deine Kälte weiterhin so verschwendest, fahren am Ring bald Schlitten statt Fiaker. (Spruch war vorbereitet)
HBblacky: (grummelt und seufzt unmutig)
Enigma: Lass mich raten. Du bist Windhund-Friseurin und gestern hat dich eins der Viecher bei der Maniküre ins Hinterteil gekniffen.
HBblacky: (lächelt)
Enigma: Nein. Nein, ich kanns nicht glauben. War das ein Lächeln? Oder hast du nur versucht, dir einen Speiserest zwischen den Zähnen rauszuholen? (ich imitiere das, und sie lächelt erneut) Nein, kein Zweifel. Du hast gelacht. (ich wende mich sehr ernst an einen Nebenstehenden, jung, Student) Könnten sie die Nationalgarde und die Stapo rufen bitte? Die Dame hat gerade gelacht.
Ich ziehe den jungen Studi ins Gespräch hinein und wir unterhalten uns über diese schicken Uni-Taschen, die offensichtlich irgendwo gratis verteilt werden, da im Moment jeder so ein Ding zu haben scheint. Jungstudi distanziert sich allerdings nach ein paar Sekunden wieder.
Dann kommt die Straßenbahn. Ich halte HBblacky mein Handy hin und sage: "Wenn du mal wieder lachen willst, tipp deine Nummer ein."
Sie tuts und ich bleibe zurück, obwohl es auch meine Straßenbahn gewesen wäre. Meine Intuition meinte: Close vor dem Einsteigen
Quelle: endless enigma
Enigma: Hi.
HBblacky: (sieht sofort wieder weg und sagt, geradeaus ins Nichts starrend) Hallo.
Enigma: (lächelnd) Hier bin ich.
HBblacky: (sieht mich kurz an und dann wieder weg. Schließlich überwindet sie sich erneut, mich anzusehen und sagt übelst gelaunt) Was ist??
Enigma: Wenn du deine Kälte weiterhin so verschwendest, fahren am Ring bald Schlitten statt Fiaker. (Spruch war vorbereitet)
HBblacky: (grummelt und seufzt unmutig)
Enigma: Lass mich raten. Du bist Windhund-Friseurin und gestern hat dich eins der Viecher bei der Maniküre ins Hinterteil gekniffen.
HBblacky: (lächelt)
Enigma: Nein. Nein, ich kanns nicht glauben. War das ein Lächeln? Oder hast du nur versucht, dir einen Speiserest zwischen den Zähnen rauszuholen? (ich imitiere das, und sie lächelt erneut) Nein, kein Zweifel. Du hast gelacht. (ich wende mich sehr ernst an einen Nebenstehenden, jung, Student) Könnten sie die Nationalgarde und die Stapo rufen bitte? Die Dame hat gerade gelacht.
Ich ziehe den jungen Studi ins Gespräch hinein und wir unterhalten uns über diese schicken Uni-Taschen, die offensichtlich irgendwo gratis verteilt werden, da im Moment jeder so ein Ding zu haben scheint. Jungstudi distanziert sich allerdings nach ein paar Sekunden wieder.
Dann kommt die Straßenbahn. Ich halte HBblacky mein Handy hin und sage: "Wenn du mal wieder lachen willst, tipp deine Nummer ein."
Sie tuts und ich bleibe zurück, obwohl es auch meine Straßenbahn gewesen wäre. Meine Intuition meinte: Close vor dem Einsteigen
Quelle: endless enigma
Metapher „Rose“ von VITAL
Weit- weit, in der Nähe der blauen Berge, in einem großen grünen Tal wuchs eine Weiße Rose. Sie war sehr hübsch. Die weiße Knospe aus zärtlichsten Blütenblättern schwimmte nach dem Wind. Auf dem festen Stiel waren viele Blätter, die zur Sonne geneigt waren.
Die weiße Rose war fein, frisch und vergnügte sich unter den zärtlichen sonnigen Strahlen.
Neben ihr wuchsen andere weißen Rosen, aber keine von ihnen könnte zur Weißen Rose in der Schönheit und den Zauber verglichen werden. Die weiße Rose war die schönste Blume im ganzen Tal.
Als die vorbeikommenden Leute die Weiße Rose sahen, blieben sie stehen und entzückt flüsterten: " Die weiße Rose… Woher.. Solche Schönheit..! ". Und brachten ihre Gesicht zur Weißen Rose nahe - nahe und lange betrachteten sie, begeisterten sich… freuten sich über ihre Schönheit. Und später, noch niedriger geneigt, ganz nahe zu der Blume, damit man die Arom Der weißen Rose genießen konnte, zu empfinden… „So eine Rose soll bestimmt ein ungewöhnliches Arom haben “- dachten die Menschen. Aber die Rose duftete nicht. Überhaupt nicht.
Die echten Rosen duften! Sehr schön riechen die – dachte jeder im Kopf, wer in diesen Augenblick daneben stand. Die Leute versuchten, den Duft Der weißen Rose in der Luft zu unterscheiden… versuchten von verschiedenen Seiten, versuchten ihren Duft von verschiedenen Abstanden zu fangen… Aber alles war vergeblich… Die Rose duftete nicht. Überhaupt nicht!
Es war so sonderbar, so ungewöhnlich… Dass die Leute begannen, sie noch aufmerksamer zu beobachten und plötzlich bemerkten sie, dass über Der weißen Rose die Bienen nicht fliegen... Nach ihrem Stiel kriechen die Ameisen nicht und sogar bevorzugen die Schmetterlinge aus irgendeinem Grunde benachbart Blumen vor. Die Rose wuchs und blühte für sich... Ihr war es nicht notwendig die Schmetterlinge anzulocken, sie wollte nicht die Gattung fortsetzen...
„Es ist keine echte Rose…! Nicht lebendig…!“ dachten die Leute… Und, enttäuscht schüttelten sie den Kopf…und gingen weg.
So verging der Tag… Sowohl noch ein Tag… Als auch wieder ein Tag… Den Tag hinter dem Tag gingen die Leute zu schön Blume, begeisterten sich für ihn und… Gingen enttäuscht weg! Einige Zeit später betrachteten die Leute die Weiße Rose nicht mehr- gleichgültig...
Die Rose hatte Kummer…
Sie dachte, sie sei lebendig und ihr war die Aufmerksamkeit der Leute angenehm. Aber der Tag ist gekommen, wenn die Rose ganz niemand besucht hat. Kein Mensche fing an, der Rose die Aufmerksamkeit zu zuwenden.
Die Rose wurde in sich gekränkt und wurde geschlossen… Sie fing an, zu denken, dass den Leuten, offenbar, von der Seite etwas auffällt was sie nicht kennt… Die Tage der weißen Rose wurden in der Reihe der Morgendämmerungen, die dem Untergang ähnlich sind! Das Leben der weißen Rose ist stehen geblieben...
Und einmal.. ging ein seltsamer Mensch vorbei, vollkommen neue Mensch, nicht aus den Bewohnern des großen Tales. Er hat die Weiße Rose auch gesehen und im Entzücken hat sich daneben hingesetzt… Er betrachtete sie… Genieste ihre Schönheit und die Frische. Die Rose wurde aufgemuntert und hat sogar zart die Blätter geglättet, um noch schöner auszusehen.
Und plötzlich hat der sonderbare Mensch gesagt: " Welche entzückende ROTE Rose!"… Und geneigt, richte er die Luft... und sagte paar Wörter über ihr wunderbares Arom über jene frohen und hellen Gefühle.
Und dann, lächelnd, ist er weggegangen… Lustig schreitend, ging er die kleine Straße nach unten.
Es hat die Nacht angebrochen… Es war die Nacht des zauberhaften Tages - der Sonnabend. Zauberhaft, weil in diese Nacht ist etwas geschehen.
Am Morgen haben die Leute, die der Straße in das Tal folgten, die helle Scharlachrote Rose auf dem Feld der weißen Rosen gesehen...Sie war so schön… So entzückend... So zart... Und von ihr entstammte atemberaubende Duft.
Und die Leute blieben einfach vor Entzücken stehen... Lächelten und standen lange - lange daneben und betrachteten sie.
Und dann gingen sie langsam, lächelnd, den Weg in das Tal entlang und drehten sich noch paar Mal nach dem scharlachroten Fleck auf dem Berg um.
Es war unsere Weiße Rose, die sich den Leuten schenkte…
Viel Erfolg! ©VITAL
Quelle: http://www.effective-seduction.de
Die weiße Rose war fein, frisch und vergnügte sich unter den zärtlichen sonnigen Strahlen.
Neben ihr wuchsen andere weißen Rosen, aber keine von ihnen könnte zur Weißen Rose in der Schönheit und den Zauber verglichen werden. Die weiße Rose war die schönste Blume im ganzen Tal.
Als die vorbeikommenden Leute die Weiße Rose sahen, blieben sie stehen und entzückt flüsterten: " Die weiße Rose… Woher.. Solche Schönheit..! ". Und brachten ihre Gesicht zur Weißen Rose nahe - nahe und lange betrachteten sie, begeisterten sich… freuten sich über ihre Schönheit. Und später, noch niedriger geneigt, ganz nahe zu der Blume, damit man die Arom Der weißen Rose genießen konnte, zu empfinden… „So eine Rose soll bestimmt ein ungewöhnliches Arom haben “- dachten die Menschen. Aber die Rose duftete nicht. Überhaupt nicht.
Die echten Rosen duften! Sehr schön riechen die – dachte jeder im Kopf, wer in diesen Augenblick daneben stand. Die Leute versuchten, den Duft Der weißen Rose in der Luft zu unterscheiden… versuchten von verschiedenen Seiten, versuchten ihren Duft von verschiedenen Abstanden zu fangen… Aber alles war vergeblich… Die Rose duftete nicht. Überhaupt nicht!
Es war so sonderbar, so ungewöhnlich… Dass die Leute begannen, sie noch aufmerksamer zu beobachten und plötzlich bemerkten sie, dass über Der weißen Rose die Bienen nicht fliegen... Nach ihrem Stiel kriechen die Ameisen nicht und sogar bevorzugen die Schmetterlinge aus irgendeinem Grunde benachbart Blumen vor. Die Rose wuchs und blühte für sich... Ihr war es nicht notwendig die Schmetterlinge anzulocken, sie wollte nicht die Gattung fortsetzen...
„Es ist keine echte Rose…! Nicht lebendig…!“ dachten die Leute… Und, enttäuscht schüttelten sie den Kopf…und gingen weg.
So verging der Tag… Sowohl noch ein Tag… Als auch wieder ein Tag… Den Tag hinter dem Tag gingen die Leute zu schön Blume, begeisterten sich für ihn und… Gingen enttäuscht weg! Einige Zeit später betrachteten die Leute die Weiße Rose nicht mehr- gleichgültig...
Die Rose hatte Kummer…
Sie dachte, sie sei lebendig und ihr war die Aufmerksamkeit der Leute angenehm. Aber der Tag ist gekommen, wenn die Rose ganz niemand besucht hat. Kein Mensche fing an, der Rose die Aufmerksamkeit zu zuwenden.
Die Rose wurde in sich gekränkt und wurde geschlossen… Sie fing an, zu denken, dass den Leuten, offenbar, von der Seite etwas auffällt was sie nicht kennt… Die Tage der weißen Rose wurden in der Reihe der Morgendämmerungen, die dem Untergang ähnlich sind! Das Leben der weißen Rose ist stehen geblieben...
Und einmal.. ging ein seltsamer Mensch vorbei, vollkommen neue Mensch, nicht aus den Bewohnern des großen Tales. Er hat die Weiße Rose auch gesehen und im Entzücken hat sich daneben hingesetzt… Er betrachtete sie… Genieste ihre Schönheit und die Frische. Die Rose wurde aufgemuntert und hat sogar zart die Blätter geglättet, um noch schöner auszusehen.
Und plötzlich hat der sonderbare Mensch gesagt: " Welche entzückende ROTE Rose!"… Und geneigt, richte er die Luft... und sagte paar Wörter über ihr wunderbares Arom über jene frohen und hellen Gefühle.
Und dann, lächelnd, ist er weggegangen… Lustig schreitend, ging er die kleine Straße nach unten.
Es hat die Nacht angebrochen… Es war die Nacht des zauberhaften Tages - der Sonnabend. Zauberhaft, weil in diese Nacht ist etwas geschehen.
Am Morgen haben die Leute, die der Straße in das Tal folgten, die helle Scharlachrote Rose auf dem Feld der weißen Rosen gesehen...Sie war so schön… So entzückend... So zart... Und von ihr entstammte atemberaubende Duft.
Und die Leute blieben einfach vor Entzücken stehen... Lächelten und standen lange - lange daneben und betrachteten sie.
Und dann gingen sie langsam, lächelnd, den Weg in das Tal entlang und drehten sich noch paar Mal nach dem scharlachroten Fleck auf dem Berg um.
Es war unsere Weiße Rose, die sich den Leuten schenkte…
Viel Erfolg! ©VITAL
Quelle: http://www.effective-seduction.de
BFD (Boyfriend Destroyer)
P: „Hey, ich hatte echt viel spaß mit dir zu reden und will dich noch mal treffen!“
P: „Was….du hast einen Freund?“
P: „….hm, ich muss die sagen, ich bin ein bisschen enttäuscht, ich respektiere aber deine Gefühle. Aber lass mich was fragen, wie sehr würde es dich überraschen wenn du deinen Freund (zeigst mit dem Finger auf deine Handfläche), nicht mehr so findet würdest wie jetzt. Wenn du anfängst Kleinigkeiten zu merken, die dich nerven, wenn er zu Beispiel vergisst Zahnpasta zu zumachen…Und wie würde es dich überraschen, wenn du merken würdest, dass du unbedingt noch einen Treffen mit mir willst? Wahrscheinlich kannst du uns zusammen schon bei einer Tasse Kaffe vorstellen? (man schließt die Handfläche zu Faust). Und du füllst dich entspannt und ruhig (Faust nach unten, so dass es aus dem Blickfeld weg ist).Wenn du das schon vorstellst, dann wird es doch wunderschön dich am Samstag zu treffen. Wie erreiche ich dich?
Viel Erfolg! VITAL
Quelle: http://www.effective-seduction.de
P: „Was….du hast einen Freund?“
P: „….hm, ich muss die sagen, ich bin ein bisschen enttäuscht, ich respektiere aber deine Gefühle. Aber lass mich was fragen, wie sehr würde es dich überraschen wenn du deinen Freund (zeigst mit dem Finger auf deine Handfläche), nicht mehr so findet würdest wie jetzt. Wenn du anfängst Kleinigkeiten zu merken, die dich nerven, wenn er zu Beispiel vergisst Zahnpasta zu zumachen…Und wie würde es dich überraschen, wenn du merken würdest, dass du unbedingt noch einen Treffen mit mir willst? Wahrscheinlich kannst du uns zusammen schon bei einer Tasse Kaffe vorstellen? (man schließt die Handfläche zu Faust). Und du füllst dich entspannt und ruhig (Faust nach unten, so dass es aus dem Blickfeld weg ist).Wenn du das schon vorstellst, dann wird es doch wunderschön dich am Samstag zu treffen. Wie erreiche ich dich?
Viel Erfolg! VITAL
Quelle: http://www.effective-seduction.de
ANKER
Ich werde oft gefragt, was Anker sind und wie man sie beim Pick up einsetzten kann. Aber für den Anfang möchte ich dir eine kleine Frage stellen. Hast du schon einmal so etwas erlebt:
- ein Lied oder eine Melodie hat dich an etwas aus deiner Vergangenheit erinnert, als du zu dieser Musik etwas schönes empfunden hast?
- du hast einen Geruch wahrgenommen und hast dich spontan an etwas erinnert?
- eine Berührung eines bestimmten Menschen hat in dir eine starke Reaktion ausgelöst?
- ein Geräusch, das so ähnlich wie die Bohrmaschine beim Zahnarzt klingt hat dich zusammenzucken lassen, weil du an die Schmerzen der Kariesbehandlung denken musstest?
Und so weiter.
Wenn du so was schon mal erlebt hast, kannst du dir vorstellen, wovon hierbei die Rede ist.
Ich bin sicher, dass du in deinem Leben schon viele solche Situationen gehabt hast. Der konkrete Inhalt ist rein individuell, aber das Prinzip ist immer das gleiche. Die Erklärung für dieses Phänomen ist weiter unten.
Schon Ivan Pawlow, ein herausragender russischer Physiologe, hat sich mit den Reflexen beschäftigt, als er mit seinen Hunden experimentiert hat. Parallel zu den natürlichen Reizen, die die Produktion von Speichel im Mund der Hunde auslösen (wie etwa der Geruch von Fleisch) wurde noch ein zusätzlicher Reiz benutzt, z.B. das Geräusch einer Klingel. Der Effekt war, dass die Hunde nach einiger Zeit allein das Geräusch der Glocke mit der Nahrungsaufnahme assoziiert haben – die Glocke klingelt und der Hund produziert Speichel (obwohl das normalerweise nur bei visueller, olfaktorischer oder gustatorischer Wahrnehmung von Fleisch passiert). Ein Reflex entsteht.
Bei dem Menschen geht das noch einfacher – für das Erlernen eines neuen Reflexes genügt oftmals eine einmalige Schaltung. Es reicht uns, einmal die Hand ins Feuer zu stecken, um das nie wieder bewusst zu tun. Es reicht, einmal in einer dunklen Strasse auf eine Gruppe besoffener Punks zu treffen, um dann für den Rest des Lebens dunkle enge Gassen zu meiden. J
Das kommt daher, weil unser Körper und unser Bewusstsein – zwei Teile eines einzigen Systems sind. Die Teile sind unzertrennlich miteinander verbunden.
Alle Information, die wir über die Sinnesorgane bekommen (was wir sehen, hören, riechen, schmecken, fühlen) wird in einem einzigen System verarbeitet. Also es kann sein, dass es genügt, Musik zu hören, die du in der Vergangenheit gehört hast, um in deinem Kopf ein komplettes Bild von dem Moment entstehen zu lassen, um dich fühlen zu lassen, was du damals gefühlt hast...
Und alle Elemente sind so miteinander verbunden, dass nur eines Genügt, um sich an die Situation in allen Einzelheiten zu erinnern.
Deswegen können wir das nutzen, indem wir selbst ein neues, leicht zu wiederholendes Element in die Situation einfügen, so dass es sie auf direktem Wege erreicht. Wenn wir jetzt dieses Element aktivieren, dann kommt das Erlebte in dieser Situation im Ganzen. Dieses Element heißt „Anker“, es fixiert unsere Erlebnisse und Wahrnehmungen in einem speziellen Moment.
Ein Anker kann in jeder der möglichen 5 Wahrnehmungssystemen arbeiten:
- kinästhetisch (Gefühl) – Wahrnehmung von Druck, Schmerz und Temperatur
- visuell – das, was wir sehen
- auditiv – das, was wir hören
- gustatorisch – das, was wir schmecken
- olfaktorisch – das, was wir riechen
Zur Überprüfung der Funktion des KINÄSTHETISCHEN (Tastsinn usw.) Ankers kann man ein paar simple Übungen durchführen. Zum Beispiel, in einer Gesellschaft, in der gerade Witze erzählt werden kannst du unmittelbar nach jedem Lacher die Hand eines der Anwesenden berühren. Nach einigen Malen wird es genügen, diese Person an der gleichen Stelle mit der gleichen Intensität zu berühren, um ihn zum Lachen zu bringen. Wenn du es richtig gemacht hast wird es auch passieren. Hier gibt es unzählige weitere Varianten, um die Ankerung auszuprobieren – lass deiner Phantasie freien Lauf!
Damit das ganze auch richtig funktioniert, gibt es ein paar wichtige Momente:
1. Bei der Aktivierung des Ankers muss man auf der EXAKT GLEICHEN Stelle und mit der EXAKT GLEICHEN Stärke und Intensität berühren, wie bei dem ersten Mal. Deshalb ist es klug, die „Knöchel“, also die Körperteile zu ankern, an der man später den korrekten Punkt wiederfinden kann: Ellenbogen, Handknöchel und Finger, Knie, Schultern, Schulterblätter... Man kann auch das Ohrläppchen kneifen – hier ist die Gefahr danebenzugreifen ebenfalls gering.
2. Die Ankerung ist am effektivsten, wenn sie unmittelbar vor dem Moment durchgeführt wird, in dem die Gefühle ihren Höhepunkt erreichen, deshalb ist es wichtig, die Menschen genau zu beobachten. Wenn die Emotionen an Intensität verlieren (oder auch kurz davor) sollte man den Anker loslassen. Wenn es die Gelegenheit erlaubt, wäre es von Vorteil, den Anker zu „stabilisieren“, indem man ihn mehrmals auf dieselbe Stelle setzt.
3. Es ist effektiver, wenn der Mensch die Ankerung nicht bewusst wahrnimmt, also nichts von deinen Absichten weiß.
4. Es kann sich herausstellen, dass bereits ein Anker aus der Vergangenheit besteht. Deswegen ist es nützlicher, besonders bei den Übungen zur Hebung des Selbstbewusstseins einen anderen Anker zu benutzen als z.B. das Zusammenfalten der Hände zu einem „Schloss“ – zum Beispiel den Druck auf irgendeinen Knöchel auf der Faust...
Andere Arten von Ankern außer dem kinästhetischen kann man auch effektiv nutzen, was allerdings schwerer umsetzbar ist, so kann sich der Anfänger leicht vertun. Außerdem: ein kinästhetischer Anker verbindet in sich oft die Ankerung in drei Systemen:
-kinästhetisch (fühlen)
-visuell (der Mensch sieht, wie du ihm die Hand vorstreckst etc.)
-auditiv (vernimmt die Bewegung, das Geräusch der Kleidung, wenn du ihm die Hand gibst etc.)
Und: mit dem kinästhetischen Anker kannst du sicher sein, dass die Person deine Berührung gefühlt hat, während der auditive Anker überhört und der visuelle übersehen werden kann, z.B. wenn die Person gerade in dem Augenblick geblinzelt hat oder nicht konzentriert war...
Eine Übung zu der Erlernung des Materials.
Beantworte bitte die folgende Frage:
ALSO, EIN ANKER...
1. Ist so ein Metalldings, das auf den Meeresgrund geworfen wird und das Schiff auf einer Stelle fixiert.
2. Wird dazu benutzt, den benötigten Gefühlszustand eines Menschen zu fixieren um ihn jederzeit in der uns nützlichen Situation nach Wunsch auszulösen.
3. Hat Popeye der Seemann auf den Armen tätowiert.
4. Kann auditiv, visuell, kinästhetisch, olfaktorisch und gustatorisch sein.
5. Ist alles obengenannte, aber uns interessiert ausschließlich Aspekt 2 und 4.
Linz alias Brother Rabbit
Quelle: http://www.effective-seduction.de
- ein Lied oder eine Melodie hat dich an etwas aus deiner Vergangenheit erinnert, als du zu dieser Musik etwas schönes empfunden hast?
- du hast einen Geruch wahrgenommen und hast dich spontan an etwas erinnert?
- eine Berührung eines bestimmten Menschen hat in dir eine starke Reaktion ausgelöst?
- ein Geräusch, das so ähnlich wie die Bohrmaschine beim Zahnarzt klingt hat dich zusammenzucken lassen, weil du an die Schmerzen der Kariesbehandlung denken musstest?
Und so weiter.
Wenn du so was schon mal erlebt hast, kannst du dir vorstellen, wovon hierbei die Rede ist.
Ich bin sicher, dass du in deinem Leben schon viele solche Situationen gehabt hast. Der konkrete Inhalt ist rein individuell, aber das Prinzip ist immer das gleiche. Die Erklärung für dieses Phänomen ist weiter unten.
Schon Ivan Pawlow, ein herausragender russischer Physiologe, hat sich mit den Reflexen beschäftigt, als er mit seinen Hunden experimentiert hat. Parallel zu den natürlichen Reizen, die die Produktion von Speichel im Mund der Hunde auslösen (wie etwa der Geruch von Fleisch) wurde noch ein zusätzlicher Reiz benutzt, z.B. das Geräusch einer Klingel. Der Effekt war, dass die Hunde nach einiger Zeit allein das Geräusch der Glocke mit der Nahrungsaufnahme assoziiert haben – die Glocke klingelt und der Hund produziert Speichel (obwohl das normalerweise nur bei visueller, olfaktorischer oder gustatorischer Wahrnehmung von Fleisch passiert). Ein Reflex entsteht.
Bei dem Menschen geht das noch einfacher – für das Erlernen eines neuen Reflexes genügt oftmals eine einmalige Schaltung. Es reicht uns, einmal die Hand ins Feuer zu stecken, um das nie wieder bewusst zu tun. Es reicht, einmal in einer dunklen Strasse auf eine Gruppe besoffener Punks zu treffen, um dann für den Rest des Lebens dunkle enge Gassen zu meiden. J
Das kommt daher, weil unser Körper und unser Bewusstsein – zwei Teile eines einzigen Systems sind. Die Teile sind unzertrennlich miteinander verbunden.
Alle Information, die wir über die Sinnesorgane bekommen (was wir sehen, hören, riechen, schmecken, fühlen) wird in einem einzigen System verarbeitet. Also es kann sein, dass es genügt, Musik zu hören, die du in der Vergangenheit gehört hast, um in deinem Kopf ein komplettes Bild von dem Moment entstehen zu lassen, um dich fühlen zu lassen, was du damals gefühlt hast...
Und alle Elemente sind so miteinander verbunden, dass nur eines Genügt, um sich an die Situation in allen Einzelheiten zu erinnern.
Deswegen können wir das nutzen, indem wir selbst ein neues, leicht zu wiederholendes Element in die Situation einfügen, so dass es sie auf direktem Wege erreicht. Wenn wir jetzt dieses Element aktivieren, dann kommt das Erlebte in dieser Situation im Ganzen. Dieses Element heißt „Anker“, es fixiert unsere Erlebnisse und Wahrnehmungen in einem speziellen Moment.
Ein Anker kann in jeder der möglichen 5 Wahrnehmungssystemen arbeiten:
- kinästhetisch (Gefühl) – Wahrnehmung von Druck, Schmerz und Temperatur
- visuell – das, was wir sehen
- auditiv – das, was wir hören
- gustatorisch – das, was wir schmecken
- olfaktorisch – das, was wir riechen
Zur Überprüfung der Funktion des KINÄSTHETISCHEN (Tastsinn usw.) Ankers kann man ein paar simple Übungen durchführen. Zum Beispiel, in einer Gesellschaft, in der gerade Witze erzählt werden kannst du unmittelbar nach jedem Lacher die Hand eines der Anwesenden berühren. Nach einigen Malen wird es genügen, diese Person an der gleichen Stelle mit der gleichen Intensität zu berühren, um ihn zum Lachen zu bringen. Wenn du es richtig gemacht hast wird es auch passieren. Hier gibt es unzählige weitere Varianten, um die Ankerung auszuprobieren – lass deiner Phantasie freien Lauf!
Damit das ganze auch richtig funktioniert, gibt es ein paar wichtige Momente:
1. Bei der Aktivierung des Ankers muss man auf der EXAKT GLEICHEN Stelle und mit der EXAKT GLEICHEN Stärke und Intensität berühren, wie bei dem ersten Mal. Deshalb ist es klug, die „Knöchel“, also die Körperteile zu ankern, an der man später den korrekten Punkt wiederfinden kann: Ellenbogen, Handknöchel und Finger, Knie, Schultern, Schulterblätter... Man kann auch das Ohrläppchen kneifen – hier ist die Gefahr danebenzugreifen ebenfalls gering.
2. Die Ankerung ist am effektivsten, wenn sie unmittelbar vor dem Moment durchgeführt wird, in dem die Gefühle ihren Höhepunkt erreichen, deshalb ist es wichtig, die Menschen genau zu beobachten. Wenn die Emotionen an Intensität verlieren (oder auch kurz davor) sollte man den Anker loslassen. Wenn es die Gelegenheit erlaubt, wäre es von Vorteil, den Anker zu „stabilisieren“, indem man ihn mehrmals auf dieselbe Stelle setzt.
3. Es ist effektiver, wenn der Mensch die Ankerung nicht bewusst wahrnimmt, also nichts von deinen Absichten weiß.
4. Es kann sich herausstellen, dass bereits ein Anker aus der Vergangenheit besteht. Deswegen ist es nützlicher, besonders bei den Übungen zur Hebung des Selbstbewusstseins einen anderen Anker zu benutzen als z.B. das Zusammenfalten der Hände zu einem „Schloss“ – zum Beispiel den Druck auf irgendeinen Knöchel auf der Faust...
Andere Arten von Ankern außer dem kinästhetischen kann man auch effektiv nutzen, was allerdings schwerer umsetzbar ist, so kann sich der Anfänger leicht vertun. Außerdem: ein kinästhetischer Anker verbindet in sich oft die Ankerung in drei Systemen:
-kinästhetisch (fühlen)
-visuell (der Mensch sieht, wie du ihm die Hand vorstreckst etc.)
-auditiv (vernimmt die Bewegung, das Geräusch der Kleidung, wenn du ihm die Hand gibst etc.)
Und: mit dem kinästhetischen Anker kannst du sicher sein, dass die Person deine Berührung gefühlt hat, während der auditive Anker überhört und der visuelle übersehen werden kann, z.B. wenn die Person gerade in dem Augenblick geblinzelt hat oder nicht konzentriert war...
Eine Übung zu der Erlernung des Materials.
Beantworte bitte die folgende Frage:
ALSO, EIN ANKER...
1. Ist so ein Metalldings, das auf den Meeresgrund geworfen wird und das Schiff auf einer Stelle fixiert.
2. Wird dazu benutzt, den benötigten Gefühlszustand eines Menschen zu fixieren um ihn jederzeit in der uns nützlichen Situation nach Wunsch auszulösen.
3. Hat Popeye der Seemann auf den Armen tätowiert.
4. Kann auditiv, visuell, kinästhetisch, olfaktorisch und gustatorisch sein.
5. Ist alles obengenannte, aber uns interessiert ausschließlich Aspekt 2 und 4.
Linz alias Brother Rabbit
Quelle: http://www.effective-seduction.de
Roofblast
oof [ru:f] sb 1. Dach n; 2. (of a car) Verdeck n; (hier: Kopf, Verstand)
blast [bla:st] v 1. (with explosive) sprengen; 2. - off in den Weltraum schießen
Ein Roofblast ist etwas, womit du der Frau in einer sehr kurzen Zeit ein unglaubliches Lebensgefühl gibs und dich damit in ihrem Weltmodell von allen anderen Männern sofort positiv unterscheidest. Es ist kein NW - Element, es ist auch kein Geschenk. Es ist etwas grandioses, etwas so unglaubliches, das der Frau regelrecht den Verstand "wegfegt". Wobei du für ein Roofblast nicht so viele Ressourcen aufbringen musst. Es muss einfach und doch sehr selten sein, es ist nicht teuer und doch etwas, was einen regelrechten Sturm an Emotionen bei einer Frau verursacht.
Wenn du ihr einen neuen Ferrari schenkst, wird sie zwar sehr emotional reagieren, aber das ist kein Roofblast . Wenn du jedoch dein Bett mit Rosenblüten überhäufst, bevor du sie mit verbundenen Augen in dein Schlafzimmer führst, wenn du vor eurem ersten Sex dein ganzes Zimmer mit brennenden Duftkerzen umstellst, in dessen Mitte das Bett steht, wenn du Spontan eine (natürlich vorbereitete) Flasche Sekt und zwei Sektgläser aus einer Fontäne in der Stadtmitte ziehst, wenn du ein romantisches Picknick im Park oder auf dem Dach eines Hochhauses organisierst - dann ist das ein Roofblast . Also alles, womit sie in einer gegebenen Situation nicht rechnet, was ihr aber einen Haufen schöner Emotionen durchleben lässt.
Es gibt verschiedene Arten von Roofblasts.
1. Etwas ungewöhnliches, ungewohntes, neues.
Beispiele: Eine ungewöhnliche oder eine sehr schöne Situation, ungewohntes Verhalten, etwas plötzliches, etwas unerwartetes, jedes Date in einer anderen Situation etc.
2. Angst, Risiko, Aufregung
Beispiele: Ein Horrorfilm, eine dunkle Seitengasse, ein steckengebliebener Aufzug, Höhenangst, Polizei, eine wackelnde Treppe in einem alten Haus, eine Hängebrücke über einen wilden Fluss, Angst vor dem Tod, Angst vor dem Verlust der Jungfräulichkeit, Angst im Zentrum der Aufmerksamkeit von vielen Menschen zu sein, Angst vor der Einsamkeit
3. Verwirrung und Scham
Beispiele: Direkte Komplimente mit einem erotischen Unterton, eine Hilfeleistung mit einem erotischen Unterton, ein offener, direkter Blick, ein gemeinsames Geheimnis (das mit ihr verbunden ist), ein erotischer Film oder Bilder
4. Frustrationen
Beispiele: Angst, etwas zu verlieren, ihre Angst gegen ihren Willen, ihre sexuelle Kraft gegen ihre von ihr oder von der Gesellschaft festgelegte Grenzen, ein Zusammenstoss ihrer Wünsche, ein Zusammenstoss ihrer Instinkte, alles oben genannte in einer Kombination
5. Veränderte Bewusstseinszustände
Beispiele: Alkohol, Gras, Pilze, LSD, eine astrale Erfahrung, Meditation, Trance, Hypnose. WARNING - keine süchtig machenden Sachen benutzen!!!
6. Separator
Beispiele: Manchmal ein Begrüssungskuss geben, manchmal nicht, "Näher-Weiter", von zwei Freundinnen die weniger attraktive anbaggern, etwas machen, was man von dir in der bestimmten Situation nicht erwartet
7. "Die 9 1/2 Wochen - Technik" (Kombinationen)
Beispiele : Ein Riesenrad, ein Haus am See weit weg von der Zivilisation, Sex in einem Kirchenturm, Sex in einem Keller nach einer Schlägerei, auf einem Bett in einem Bettgeschäft, Diebstahl in einem Juwelierladen, Sex mit verbundenen Augen etc.
Wirkung von Roofblasts - es werden natürliche Verhaltensmuster (Stereotypen) ausgeschaltet. Diese kannst du dann mit deinen ersetzen, so, dass sie sie für ihre eigenen halten wird. Indem eine Frau sich widersetzt, will sie dir eigentlich sagen - "hier! Das sind meine Begrenzungen! Nimm sie von mir! Befreie mich von ihnen! ich möchte auch meine Lebenszeit genießen!"
Und noch was - du musst die Frau und ihr Verhalten genau beobachten. Kalibriere ihre verbale und nonverbale Sprache. Suche einen Weg, wo du etwas ohne Widerstand etwa tun kannst. Versuche zu verstehen, was sie von dir erwartet und dann mache etwas anderes. Eine Frau sollte nie wissen, was du im nächsten Moment machst - füge ein bisschen Romantik hinzu.
Und noch etwas, was sehr wichtig ist - deine Natürlichkeit und ihr Vertrauen.
© 2004 Sergej Linz alias Brother Rabbit
Quelle: http://www.effective-seduction.de
blast [bla:st] v 1. (with explosive) sprengen; 2. - off in den Weltraum schießen
Ein Roofblast ist etwas, womit du der Frau in einer sehr kurzen Zeit ein unglaubliches Lebensgefühl gibs und dich damit in ihrem Weltmodell von allen anderen Männern sofort positiv unterscheidest. Es ist kein NW - Element, es ist auch kein Geschenk. Es ist etwas grandioses, etwas so unglaubliches, das der Frau regelrecht den Verstand "wegfegt". Wobei du für ein Roofblast nicht so viele Ressourcen aufbringen musst. Es muss einfach und doch sehr selten sein, es ist nicht teuer und doch etwas, was einen regelrechten Sturm an Emotionen bei einer Frau verursacht.
Wenn du ihr einen neuen Ferrari schenkst, wird sie zwar sehr emotional reagieren, aber das ist kein Roofblast . Wenn du jedoch dein Bett mit Rosenblüten überhäufst, bevor du sie mit verbundenen Augen in dein Schlafzimmer führst, wenn du vor eurem ersten Sex dein ganzes Zimmer mit brennenden Duftkerzen umstellst, in dessen Mitte das Bett steht, wenn du Spontan eine (natürlich vorbereitete) Flasche Sekt und zwei Sektgläser aus einer Fontäne in der Stadtmitte ziehst, wenn du ein romantisches Picknick im Park oder auf dem Dach eines Hochhauses organisierst - dann ist das ein Roofblast . Also alles, womit sie in einer gegebenen Situation nicht rechnet, was ihr aber einen Haufen schöner Emotionen durchleben lässt.
Es gibt verschiedene Arten von Roofblasts.
1. Etwas ungewöhnliches, ungewohntes, neues.
Beispiele: Eine ungewöhnliche oder eine sehr schöne Situation, ungewohntes Verhalten, etwas plötzliches, etwas unerwartetes, jedes Date in einer anderen Situation etc.
2. Angst, Risiko, Aufregung
Beispiele: Ein Horrorfilm, eine dunkle Seitengasse, ein steckengebliebener Aufzug, Höhenangst, Polizei, eine wackelnde Treppe in einem alten Haus, eine Hängebrücke über einen wilden Fluss, Angst vor dem Tod, Angst vor dem Verlust der Jungfräulichkeit, Angst im Zentrum der Aufmerksamkeit von vielen Menschen zu sein, Angst vor der Einsamkeit
3. Verwirrung und Scham
Beispiele: Direkte Komplimente mit einem erotischen Unterton, eine Hilfeleistung mit einem erotischen Unterton, ein offener, direkter Blick, ein gemeinsames Geheimnis (das mit ihr verbunden ist), ein erotischer Film oder Bilder
4. Frustrationen
Beispiele: Angst, etwas zu verlieren, ihre Angst gegen ihren Willen, ihre sexuelle Kraft gegen ihre von ihr oder von der Gesellschaft festgelegte Grenzen, ein Zusammenstoss ihrer Wünsche, ein Zusammenstoss ihrer Instinkte, alles oben genannte in einer Kombination
5. Veränderte Bewusstseinszustände
Beispiele: Alkohol, Gras, Pilze, LSD, eine astrale Erfahrung, Meditation, Trance, Hypnose. WARNING - keine süchtig machenden Sachen benutzen!!!
6. Separator
Beispiele: Manchmal ein Begrüssungskuss geben, manchmal nicht, "Näher-Weiter", von zwei Freundinnen die weniger attraktive anbaggern, etwas machen, was man von dir in der bestimmten Situation nicht erwartet
7. "Die 9 1/2 Wochen - Technik" (Kombinationen)
Beispiele : Ein Riesenrad, ein Haus am See weit weg von der Zivilisation, Sex in einem Kirchenturm, Sex in einem Keller nach einer Schlägerei, auf einem Bett in einem Bettgeschäft, Diebstahl in einem Juwelierladen, Sex mit verbundenen Augen etc.
Wirkung von Roofblasts - es werden natürliche Verhaltensmuster (Stereotypen) ausgeschaltet. Diese kannst du dann mit deinen ersetzen, so, dass sie sie für ihre eigenen halten wird. Indem eine Frau sich widersetzt, will sie dir eigentlich sagen - "hier! Das sind meine Begrenzungen! Nimm sie von mir! Befreie mich von ihnen! ich möchte auch meine Lebenszeit genießen!"
Und noch was - du musst die Frau und ihr Verhalten genau beobachten. Kalibriere ihre verbale und nonverbale Sprache. Suche einen Weg, wo du etwas ohne Widerstand etwa tun kannst. Versuche zu verstehen, was sie von dir erwartet und dann mache etwas anderes. Eine Frau sollte nie wissen, was du im nächsten Moment machst - füge ein bisschen Romantik hinzu.
Und noch etwas, was sehr wichtig ist - deine Natürlichkeit und ihr Vertrauen.
© 2004 Sergej Linz alias Brother Rabbit
Quelle: http://www.effective-seduction.de
Metapher "Geige"
Metapher „Geige“ (besondere Verbindung – Cocoon)
Es lebte eine Geige, alte, gutmütige Geige aus teuerem Holz. Sie hatte einen wunderbaren Klang und viele Musikinstrumente wollten mit ihr spielen. Manchen sagte sie ab, manche lies sie mit ihr zusammen spielen. Bevor sie sich entschied, bewertete sie das andere Instrument in allen Kriterien – wie es klingt, wie es aussieht, wie gutmütig es ist und vielleicht noch paar andere Kriterien. Und sie wählte immer die besten aus, aber sie hat nie Freude gehabt mit diesen Instrumenten zu spielen. Melodie war gut, aber es spielten 2 verschiedene Musikinstrumente und keine Duo. Sie fühlte keine Zuneigung zu dem Partner und zu Melodie.
Eines Tages hat ihr jemand einen kleinen Tipp gegeben: sie solle auf ihre Seele hören, wenn sie einen Partner auswählt und nicht auf ihr Verstand, sie solle sich beim Spielen auf die Gefühle verlassen. Sie befolgte lange Zeit diesem Rat nicht. Sie konnte es nicht begreifen, wie man mit einem weniger guten Partner spielen kann. Und schließlich entschied sie sich es auszuprobieren. Sie hörte auf ihre Seele und wählte einen neuen Flügel aus, nicht besonders schön, nicht gutmütig, aber mit gutem Klang. Die beiden fingen an zu spielen, und plötzlich merkte sie eine besondere Verbindung mit dem Flügel, besondere Zuneigung zu ihm. Und sie hat verstanden, dass sie noch nie so Harmonisch mit einem Partner Musik gespielt hat! Sie hat sich der Musik und dem Flügel komplett hingegeben und hatte unbeschreibliches Vergnügen!
Seit dem suchte sie immer diese besondere Verbindung, wenn sie sich mit einem Musik Instrument unterhielt. Wahrscheinlich klappte es selten, wahrscheinlich auch oft, das weis niemand, aber alle ihre Melodien sind schöner und Emotioneller geworden.
Übersetzt by VITAL
Es lebte eine Geige, alte, gutmütige Geige aus teuerem Holz. Sie hatte einen wunderbaren Klang und viele Musikinstrumente wollten mit ihr spielen. Manchen sagte sie ab, manche lies sie mit ihr zusammen spielen. Bevor sie sich entschied, bewertete sie das andere Instrument in allen Kriterien – wie es klingt, wie es aussieht, wie gutmütig es ist und vielleicht noch paar andere Kriterien. Und sie wählte immer die besten aus, aber sie hat nie Freude gehabt mit diesen Instrumenten zu spielen. Melodie war gut, aber es spielten 2 verschiedene Musikinstrumente und keine Duo. Sie fühlte keine Zuneigung zu dem Partner und zu Melodie.
Eines Tages hat ihr jemand einen kleinen Tipp gegeben: sie solle auf ihre Seele hören, wenn sie einen Partner auswählt und nicht auf ihr Verstand, sie solle sich beim Spielen auf die Gefühle verlassen. Sie befolgte lange Zeit diesem Rat nicht. Sie konnte es nicht begreifen, wie man mit einem weniger guten Partner spielen kann. Und schließlich entschied sie sich es auszuprobieren. Sie hörte auf ihre Seele und wählte einen neuen Flügel aus, nicht besonders schön, nicht gutmütig, aber mit gutem Klang. Die beiden fingen an zu spielen, und plötzlich merkte sie eine besondere Verbindung mit dem Flügel, besondere Zuneigung zu ihm. Und sie hat verstanden, dass sie noch nie so Harmonisch mit einem Partner Musik gespielt hat! Sie hat sich der Musik und dem Flügel komplett hingegeben und hatte unbeschreibliches Vergnügen!
Seit dem suchte sie immer diese besondere Verbindung, wenn sie sich mit einem Musik Instrument unterhielt. Wahrscheinlich klappte es selten, wahrscheinlich auch oft, das weis niemand, aber alle ihre Melodien sind schöner und Emotioneller geworden.
Übersetzt by VITAL
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